„Journalismus oder Groupie-Verhalten?“: Spiegel-Vizechefin in der Kritik
Eine Aussage der stellvertretenden Spiegel-Chefredakteurin Melanie Amann im Podcast „FREIHEIT DELUXE“ sorgt für heftige Diskussionen und Kritik in den Sozialen Medien.
Eine Aussage der stellvertretenden Spiegel-Chefredakteurin Melanie Amann im Podcast „FREIHEIT DELUXE“ sorgt für heftige Diskussionen und Kritik in den Sozialen Medien.
In einer Zeit, in der linke Medien, staatliche Propaganda und fragwürdige Influencer die Informationsflut prägen, bietet FREILICH wahrheitsgemäßen Journalismus aus einer konservativ-freiheitlichen Perspektive. Das Magazin fördert Debatten, wahrt hohe redaktionelle Standards und beleuchtet mutig aktuelle Themen wie Migration und Zensur.
Das Y-Kollektiv arbeitet an einer neuen Reportage, die wohl am Montag veröffentlicht werden soll. Thema dürften auch junge rechte Influencer sein, wie die Videoantworten zweier bekannter YouTuber auf Fragen des Y-Kollektivs vermuten lassen.
Am vergangenen Wochenende haben zahlreiche Menschen gegen den Bundesparteitag der AfD in Essen demonstriert. Dabei kam es nicht nur zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Auch Journalisten der Mainstream-Presse wurden angegriffen.
Das österreichische Finanzministerium hat in der Vergangenheit mehrere Projekte zur Bekämpfung von „Fake News“ mit Steuergeldern unterstützt. In welcher Höhe, geht nun aus einer Anfragebeantwortung hervor.
Der Finanzexperte und libertäre Influencer Markus Krall kündigte in den Sozialen Medien an, in die Schweiz auswandern zu wollen und begründete dies unter anderem damit, das politische System in Deutschland nicht mehr finanziell unterstützen zu wollen.
Der deutsche Journalist Georg Restle, der selbst nicht als „Haltungsjournalist“ bezeichnet werden möchte, ist vielen durch das Politmagazin „Monitor“ bekannt, das er seit 2012 leitet und moderiert. In seinem Kommentar für FREILICH wirft Julian Marius Plutz dem WDR-Journalisten vor, bei wichtigen Ereignissen nicht zu berichten.
Elon Musk hat in den vergangenen Monaten mit seinen Meinungsäußerungen immer wieder für Irritationen gesorgt. Seine jüngste Äußerung wirft ein interessantes Licht auf Twitter und seine politische Ausrichtung.
In den USA kämpfen viele Geschäfte mit einer steigenden Zahl von Ladendiebstählen. Doch eine Journalistin der Washington Post hat diese Entwicklung kürzlich relativiert.
Wo etablierte Medien lieber Polit-Darsteller interviewen oder Aussagen aus dem Zusammenhang schneiden, gibt es auch noch Medien, die ihren Beruf ernst nehmen. Mit einem Abonnement des FREILICH Magazins unterstützen sie hochwertigen Journalismus und ehrliche Medienarbeit.