Asylkritik unerwünscht: Facebook sperrt FPÖ-Rede
Eine asylkritische Rede von FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz wurde wegen des Vorwurfes angeblicher „Hassrede“ auf Facebook gesperrt.
Eine asylkritische Rede von FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz wurde wegen des Vorwurfes angeblicher „Hassrede“ auf Facebook gesperrt.
Die gestern in Nordrhein-Westfalen ausgehobene mutmaßliche IS-Terrorzelle plante offenbar, einen Islamkritiker zu ermorden. Wie mittlerweile bekannt wurde, soll es sich dabei um den YouTuber und Ex-Muslim Amir Arabpour handeln.
Außerdem würden sich Linke und Grüne nicht trauen, das Kopftuchtragen, das Frauen und Mädchen zu Sexobjekten degradiere, zu kritisieren.
Der Journalist und Islamkritiker Michael Stürzenberger spricht von einer „Schmierenkomödie“ und kündigt Berufung gegen das Urteil an.
Nach ersten Löschungen patriotischer und konservativer YouTuber traf es auch den YouTube-Kanal des Islamkritikers Hamed Abdel-Samad. Einen Tag später gab die Videoplattform den Kanal wieder frei.
Knalleffekt in den Niederlanden: Mit dem früheren PVV-Politiker Joram van Klaveren tritt ausgerechnet ein früher scharfer Islamkritiker dem muslimischen Glauben bei.
Die SPD startet den mittlerweile den dritten Anlauf, um ihren als Islamkritiker bekannten Querdenker Thilo Sarrazin loszuwerden.
In zwei Interviews berichtete der britische Islamkritiker Tommy Robinson zum ersten Mal von den harten Bedingungen während seines kürzlichen zweimonatigen Gefängnisaufenthalts.
Twitter sperrte den Account des britischen Aktivisten und Journalisten Tommy Robinson dauerhaft und kommentarlos. Eine Stellungnahme will die Kommunikationsplattform dazu nicht abgeben. Man geht jedoch davon aus, dass Twitter die islamkritischen Postings des Aktivisten als „Hass schürendes Verhalten“ beurteilt.