Deutschland: Islamist wollte Rizin-Bombe an belebtem Ort zünden
Der Terrorverdacht gegen einen Mitte Juni verhafteten Tunesier hat sich verhärtet. Den Behörden zufolge habe er an einem „belebten Ort“ in Deutschland einen Sprengsatz zünden wollen.
Der Terrorverdacht gegen einen Mitte Juni verhafteten Tunesier hat sich verhärtet. Den Behörden zufolge habe er an einem „belebten Ort“ in Deutschland einen Sprengsatz zünden wollen.
Zum ersten Mal in 17 Jahren hielten die Taliban und die afghanische Regierung zum Ende des Fastenmonats Ramadan eine dreitägige Feuerpause ein. Es folgte am Montag sogar ein Gespräch des Innenministers Wais Barmak mit einigen Taliban-Vertretern. Diese Ereignisse lassen die afghanische Bevölkerung, die seit nunmehr 40 Jahren in permanentem Kriegszustand lebt, auf längerfristigen Frieden hoffen.
Der deutschen Behörden konnten womöglich einen islamistischen Anschlag verhindern: Die Ermittler verhafteten einen Tunesier, der im Verdacht steht, einen mit Gift versetzten Sprengsatz herstellen zu wollen.
Am Montag ließ die syrische Regierung verkünden, die vollständige Kontrolle über die Hauptstadt Damaskus und die Vororte übernommen zu haben. Nach unbestätigten Verhandlungen mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verlassen deren Kämpfer die von ihnen besetzten Gebiete im Süden von Damaskus.
Ein verurteilter IS-Kämpfer hat vom Gericht in Wien den elektronisch überwachten Hausarrest bewilligt bekommen. Die restliche Zeit seiner dreijährigen Haftstrafe darf der gebürtige Pakistani laut einer Bericht des Kuriers nun mit einer Fußfessel im Hausarrest verbüßen.
Der Polizist, der sich am Freitag bei dem Terrorangriff auf einen Supermarkt in Südfrankreich gegen eine Geisel austauschen ließ, erlag in der Nacht seinen Verletzungen. Dies gab Innenminister Gérard Collomb am Samstagmorgen bekannt. Präsident Emmanuel Macron würdigte den verstorbenen Polizisten als „Helden“.
Der Schöffensenat am Wiener Landesgericht hat am Mittwoch drei junge Männer zu mehrmonatigen Haftstrafen verurteilt. Die Angeklagten sollen im Sommer 2015 eine IS-Splittergruppe gebildet und einen Terroranschlag auf eine Polizeistation in St. Pölten geplant haben. Die Schuldsprüche sind noch nicht rechtskräftig.