Schulstart im September: Über 700 Deutschklassen in Österreich
Am 3. September startet in drei von neun österreichischen Bundesländern das neue Schuljahr – und damit auch die verpflichtenden Deutschklassen.
Am 3. September startet in drei von neun österreichischen Bundesländern das neue Schuljahr – und damit auch die verpflichtenden Deutschklassen.
Die deutsche Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigt sich mit dem Fortschritt der Integration von ehemaligen Asylsuchenden in den Arbeitsmarkt erfreut. Die veröffentlichten Zahlen werfen jedoch einige Fragen auf.
Aufgrund eines Erlasses zur Kleiderordnung für das örtliche Schwimmbad gehen im niederösterreichischen Gablitz (Bezirk St. Pölten-Land) die Wogen hoch.
Eine Studie im Auftrag einer britischen Behörde stellte fest, dass sich weniger als jeder fünfte Muslim derzeit in einem Vollzeitjob befindet.
Seit 1. August gilt in Dänemark ein Gesetz, welches Gesichtsverhüllungen verbietet. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Geldstrafen.
Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) hat die ersten Lehrpläne für die kommenden Deutschförderklassen in Begutachtung gegeben. Gelten sollen diese mit Einschränkungen ab 1. September.
Am vergangenen Sonntag verkündete der 92-fache deutsche Nationalspieler Mesut Özil medienwirksam seinen Rücktritt. Seitdem blieb kein Stein auf dem anderen – das Thema polarisiert zusehends.
Ein kürzlich in der Wochenzeitung Der Freitag erschienenes Interview mit einer Berliner Lehrerin zeigt das Scheitern der bisherigen Integrationsbemühungen auf.
Weil sich das „Kinderschutzgesetz“ verzögert, will Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) durch Einigung mit den Ländern ein Kopftuchverbot vorerst für Kindergärten in Kraft treten lassen.
Die Integrationsreferenten der Bundesländer versammelten sich am Donnerstag zu einer Konferenz. Dabei beschloss man gleich mehrere Maßnahmen einstimmig. Keine Einigung gab es bei Sprachkursen sowie zum Vorschlag „Ausbildung statt Abschiebung“.