Verfassungsschutz stuft „Indymedia“ als linksextrem ein
Der deutsche Verfassungsschutz stuft die Internetplattform „de.Indymedia“ als gesichert linksextremistische Bestrebung ein.
Der deutsche Verfassungsschutz stuft die Internetplattform „de.Indymedia“ als gesichert linksextremistische Bestrebung ein.
Linksextremisten haben viele Feindbilder, eines davon ist die Erinnerung an deutsche (zivile) Opfer im Zweiten Weltkrieg. Nun schändeten sie am Wochenende erneut ein Denkmal für die Bombenopfer der sächsischen Landeshauptstadt.
Die Betreiber der linksextremen Plattform „Linksunten Indymedia“ klagten gegen die Abschaltung der Internetseite. Das Bundesverwaltungsgericht wies die Klage nun ab.
Am Samstagabend wurden bei einer Demonstration von Linksextremen in Leipzig insgesamt 13 Polizisten unter anderem durch Steinwürfe verletzt.
Im Leipziger Stadtteil Connewitz wurde ein Polizist bei Silvester-Ausschreitungen so schwer verletzt, dass er operiert werden musste. Die „Soko LinX“ ermittelt in dem Fall nun wegen versuchten Totschlags.
Am Sonntagabend kam es im Nordwesten von Leipzig zu unschönen Szenen. Alles deutet derzeit auf Täter aus dem linksextremen Milieu hin.
Wenige Stunden nach der Attacke auf den öffentlichen Nahverkehr in der Bundeshauptstadt ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht: Linksextreme Ausläufer der Klimabewegung wollen die Verfasser sein.
In der Bundeshauptstadt drangen bislang unbekannte Täter, mutmaßlich Linksextremisten, in die Wohnung des früheren Landesparteichefs Sebastian S. ein und hinterließen eine Spur der Verwüstung.
Am Mittwochabend tauchte auf der linksradikalen Online-Plattform Indymedia plötzlich ein vermeintliches Bekennerschreiben zur brutalen Attacke auf den Bremer AfD-Landessprecher Frank Magnitz auf.
Der Wirt zeigte sich nach dem Anschlag auf seinen Gasthof fassungslos. Die Täter sprechen von einem „kämpferischen Beitrag“.