„Zivile Luftbrücke“: Mission Lifeline will 150 Migranten einfliegen
Mit ihren neuen Plänen, weitere Asylanten aus den griechischen Lagern nach Deutschland zu bringen, sorgt die Dresdner Asyl-NGO jetzt für Aufregung.
Mit ihren neuen Plänen, weitere Asylanten aus den griechischen Lagern nach Deutschland zu bringen, sorgt die Dresdner Asyl-NGO jetzt für Aufregung.
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Augsburger konnte die Polizei sieben Verdächtige festnehmen. Der mutmaßliche Hauptverdächtige soll 17 Jahre alt sein und die deutsche, türkische sowie die libanesische Staatsbürgerschaft besitzen.
Der deutsche Innenminister Horst Seehofer etwa plädiert dafür, dass die Prüfung der Schutzberechtigung von Asylwerbern bereits an den Außengrenzen erfolgen soll.
Ziel sei das Aufspüren von Menschen, die trotz Einreiseverbots in die Bundesrepublik wollen, so Seehofer.
Die 88 Migranten an Bord der „Alan Kurdi“ werden umverteilt. Deutschland, Frankreich, Portugal und Irland werden die Migranten aufnehmen.
Der deutsche Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sieht die NGOs im Mittelmeer aktuell nicht als „Taxidienst“.
Die Anregung der beiden um Profil ringenden Parlamentsparteien SPD und FDP, ein Verbot der Identitären Bewegung (IBD) zu prüfen, stößt bei den Betroffenen auf Unverständnis.
Ein Gesetzesentwurf sorgt in Deutschland derzeit für hitzige Debatten: Damit könnte es dem Verfassungschutz in Zukunft möglich sein, Privatwohnungen zu betreten, um Spähsoftware zu installieren.
Alexander Gauland (AfD) spricht in diesem Zusammenhang von einer „medienwirksamen Ankündigung“ und fordert Seehofer auf, endlich zu handeln, „statt immer neue Versprechungen zu machen“.
AfD-Fraktionschefin Weidel verlangt einen „allumfassenden Grenzschutz“, um die Sicherheit der Bürger zu garantieren.