Güler und Graue Wölfe: CDU-Personalie für Staatsministeramt sorgt für Wirbel
Trotz ihrer brisanten Verbindungen unter anderem zu den „Grauen Wölfen“ wird Serap Güler Staatsministerin im Auswärtigen Amt. Das wurde gestern bekannt.
Trotz ihrer brisanten Verbindungen unter anderem zu den „Grauen Wölfen“ wird Serap Güler Staatsministerin im Auswärtigen Amt. Das wurde gestern bekannt.
Während der „Wertewesten“ gegen die Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu tobt, bleibt Wiens SPÖ-Chef Michael Ludwig stumm. Was sind die Hintergründe des Schweigens und wie wirkt sich das auf die SPÖ aus?
Die Wuppertaler DITIB-Moschee steht nach einem Foto mit Wolfsgruß in der Kritik. Die Erklärung, das extremistische Handzeichen sei „spielerisch“ und „unbedacht“ gewesen, sorgt für Empörung.
Abdassamad El Yazidi, seit Juni 2023 Vorsitzender des ZMD, kritisiert die Verwendung des Begriffs „Islamismus“ und betont die klare Abgrenzung des ZMD von extremistischen Gruppierungen.
Vor drei Tagen ist der muslimische Fastenmonat Ramadan zu Ende gegangen. Auch in Deutschland feierten hunderttausende gläubige Muslime das Fest des Fastenbrechens. In Baden-Württemberg war Anfang April auch ein SPD-Politiker zum Fastenbrechen eingeladen. Weil die Einladung von den Grauen Wölfen kam, hagelt es nun Kritik für den Politiker.
In seinem Kommentar skizziert FREILICH-Autor Tomasz M. Froelich die Chancen des europäischen Konservatismus nach dem Wahlsieg Erdoigans. Vor allem in der Geo- und Außenpolitik sieht der Politikberater große Chancen.
In seinem Kommentar skizziert der AfD-Politiker Joachim Paul die Folgen der Wahlen in der Türkei. Besonders problematisch findet er die Konsequenz der „ethnischen Wahl“, die nun immer krasser zu beobachten sei.
Der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter geriet in Kritik, als er vor kurzem mit einem Anhänger der türkisch-nationalistischen Vereinigung „Graue Wölfe“ auf einem Foto für die Impfung posierte.
Wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe? Linke Aktivisten greifen am 1. Februar eine Moschee an. Die Aufregung hält sich extrem in Grenzen. Dabei ist es der nächste Schritt im Stellvertreterkrieg kurdischer und heimischer Linksextremisten gegen Türken.
Wie eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion Wiesbaden zeigt, sind die „Grauen Wölfe“ auch in Hessen verbreitet.