„Grüner Pass“ wird verlängert – FPÖ fordert Abschaffung
FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak kritisiert die geplante Verlängerung des „Grünen Passes“ scharf.
FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak kritisiert die geplante Verlängerung des „Grünen Passes“ scharf.
Wer sich – nicht nur wegen der Corona-Problematik – mit dem deutschen Gesundheitssystem beschäftigt, wird schnell erkennen und am eigenen Leibe zu spüren bekommen, dass Vieles im Argen liegt.
Die aktuell bekanntgegebenen Regelungen zu den Öffnungsschritten verfestigen das Corona-Chaos und gehen mit einer „Fleckerlteppichregelung“ in die nächste Runde, kritisiert die FPÖ.
Corona ist eine seltsame Krankheit. Und die TAGESSTIMME braucht harte Diskussionen, die wir uns zumuten sollten, gerade weil wir beim Thema Corona nicht alle einer Meinung sind.
Eine pikante Gesetzesänderung kann sich der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorstellen. Demnach sollen alle Arbeitgeber den Impfstatus ihrer Belegschaft zumindest sechs Monate lang abfragen dürfen.
Weil Rindfleisch dem Klima ganz besonders schade, möchte die Website es in ihren Rezepten nicht mehr aufführen.
FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak spricht im Tagesstimme-Interview über die neuen Corona-Maßnahmen, die freiheitliche Position zur Impfung und die regierungskritischen Corona-Proteste auf der Straße.
Also sprach der Landeshauptmann der Steiermark. Also begründet er seine Idee eines allgemeinen Impfzwanges gegen das chinesische Virus.
Obwohl die WHO den Nutzen vom Tragen einer Maske zum Schutz vor Corona immer noch als nicht eindeutig erwiesen ansieht, veröffentlichte sie nun eine Aktualisierung ihrer Empfehlungen.
Mit einem äußerst streitbaren Vorstoß lässt die stellvertretende deutsche Grünen-Chefin Ricarda Lang aufhorchen. Demnach müssten sich Neueinstellungen in Krankenhäusern verpflichten, zur Abtreibung bereit zu sein.