VIDEO: Die Geschichte der Jungen Freiheit
Dieter Stein, Chefredakteur der Jungen Freiheit, spricht über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der konservativen Wochenzeitung.
Dieter Stein, Chefredakteur der Jungen Freiheit, spricht über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der konservativen Wochenzeitung.
Heute vor 100 Jahren kam es in Oberschlesien zum berühmten Sturm der deutschen Freikorps auf den Annaberg.
Mit POLITIKON startete FREILICH-Medien einen neue Taschenbuchreihe. Die Bücher im kleinen Format bieten mehrmals im Jahr großen Inhalt. Band 2 von Irfan Peci trägt den Titel „Wider die Islamisten“. Die TAGESSTIMME bringt einen Auszug.
In der neuen Wochenrubik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal lebendige Geschichte auf der Autobahn:
Gestern jährte sich die Gründung des Deutschen Reiches, und damit auch die des heutigen deutschen Nationalstaates zum 150. Mal. Während das Kanzleramt anlässlich dieses bedeutenden Jubiläums schweigt und die Massenmedien das Ereignis allzu gerne aufgreifen, um ihren bekannten Fragen rund um den „aktuellen Rechtsextremismus“ nachzugehen, sieht Björn Höcke genau in jenem Umgang mit der Reichsgründung den aktuellen Gemütszustand der Deutschen Nation.
In Graz streiten sich aktuell KPÖ und FPÖ über den richtigen Umgang mit der Grazer Stadtgeschichte (Die Tagesstimme berichtete). Während die Kommunisten im Zuge einer „Entnazifizierung“ u.a. sogar ein Urnengrab exhumieren wollen, sprechen sich die Freiheitlichen gegen solche Änderungen aus. Aus ihrer Sicht soll der Schloßberg den Grazern seine Vergangenheit weiterhin „unverfälscht erzählen“ können. „Denkmäler sind das Abbild unserer Geschichte. Um aus der Vergangenheit lernen zu können, muss eine objektive Darstellung historischer Personen und Ereignisse möglich sein. Das ist gelebter Bildungsauftrag“, erklärte FPÖ-Klubobmann Armin Sippel. In die Diskussion eingebracht hat sich am Freitag auch der frühere Politiker und heutige Publizist Gerald Grosz. In einem offenen Brief an den Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) nimmt Grosz den Vorschlag, Straßen und Denkmäler einer „historischen Kontextualisierung“ zu unterziehen, auf. Grosz regt in diesem Zusammenhang an, die Büros der KPÖ ebenfalls mit Zusatztafeln zu versehen, um auch an die Millionen Opfer des Kommunismus zu erinnern.
Die Renovierungsarbeiten am Schloßberg entwickeln sich zu einem Streit um den richtigen Umgang mit der Grazer Stadtgeschichte.
Ist Winston Churchill ein Rassist? Laut Ansicht der #BlackLivesMatters-Bewegung schon. Seine Statue in London wurde mit der Aufschrift „He was a racist“ („Er war ein Rassist“) beschmiert. Leider war dies auch nicht der einzige Angriff auf ein historisch bedeutungsvolles Denkmal.
Das Volkskundemuseum möchte den aktuellen Umgang mit der Pandemie dokumentieren und die verschiedensten Objekte sammeln, die den Alltag in Zeiten von Corona sichtbar machen.
Das Projekt ist auf eine Dauer von zehn Jahren ausgerichtet und wird mit 1,3 Millionen Euro zu Buche schlagen.