Wieso Gendern schädlich ist
Der Duden hat einen Gender-Leitfaden publiziert. Neben aktiven Gegnern gibt es viele Unentschlossene – wie überzeugt man sie?
Der Duden hat einen Gender-Leitfaden publiziert. Neben aktiven Gegnern gibt es viele Unentschlossene – wie überzeugt man sie?
Auf einer Lesung wetterte der Autor Uwe Tellkamp gegen das Gendern. Das machte ihn zur Zielscheibe linker Aktivisten.
In einem Interview mit der Bild verriet Til Schweiger erste Details zur Fortsetzung der Kultkomödie „Manta, Manta“.
Bereits über 100 Wissenschaftler haben in einem Aufruf ein Ende der Gendersprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) gefordert.
Obwohl die CDU-Fraktion sich im vergangenen Jahr gegen das Gendern ausgesprochen hatte, setzt sich die umstrittene Praxis weiter fort. Nun fordert die AfD die CDU auf, „den leeren Worten endlich Taten folgen“ zu lassen.
Das Gendern bleibt weiterhin höchst umstritten, dennoch versuchen es interessierte Kreise durchzusetzen. Dabei verwenden sie vielerlei Mittel, wie neuerdings ein streitbares Rechtsgutachten, das eine Gender-Pflicht für Behörden verlangt.
Im Sinne der Gleichbehandlung soll etwa das generische Maskulinum in der Sprache zurückgedrängt werden.
Die FPÖ nimmt sich ein Beispiel an Frankreich: An Schulen soll es künftig kein Gendern mehr geben.
Ich wünschte, ich wäre eine Maus und wäre bei den Sitzungen dabei gewesen, in denen die Dudenisten sich für das Gendern entschieden haben. Warum nur machen sie das?
Das Add-on „Binnen-I be gone“ entfernt gendergerechte Formulierungen aus Texten und erfreut sich dadurch bei vielen Nutzern bereits seit Jahren stetiger Beliebtheit.