Petition: Schon über 20.000 Unterschriften gegen Gender-Sprache
Die Unterzeichner fordern öffentlich-rechtliche Sender, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen auf, umgehend auf „Gender-Sprech“ zu verzichten.
Die Unterzeichner fordern öffentlich-rechtliche Sender, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen auf, umgehend auf „Gender-Sprech“ zu verzichten.
Derzeit spielt sich eine groteske Affäre rund um den grünen Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer Affäre ab. Weil er einen Parteikollegen, der inzwischen als Frau lebt, mit seinem Geburtsnamen bezeichnete, geriet er ins Kreuzfeuer der Kritik.
Die Petition, die ein Ende der Gender-Sprache fordert, wurde innerhalb eines Tages von mehr als 4.200 Personen unterzeichnet (Stand: 16 Uhr, 4. Juli 2020).
Eine aktuelle Umfrage bestätigt, was viele Bürger bereits ahnten: Weder bei Frauen noch bei Männern kommt die sogenannte „gendergerechte Sprache“ sonderlich gut an.
Am heutigen Donnerstag wurde der Prozess rund um eine Räumung des von weit links stehenden Hausbesetzern okkupierten Hauses „Liebig34“ fortgesetzt – und erneut vertagt.
Der Zweitligist FC St. Pauli aus Hamburg könnte seine Satzung ‚gendergerecht‘ abwandeln, weil er die derzeitige Version als nicht mehr zeitgemäß erachtet.
Die Polizei in der deutschen Bundeshauptstadt samt deren Führungsperson wird künftig geschlechtsneutral bezeichnet – als Zeichen der Modernisierung.
„Schon jetzt fühlen sich viele Leute nicht mehr von den Bezeichnungen Frau, Mann oder divers angesprochen“, so Lann Hornscheidt.
In einem offiziellen Dokument warnt der Vatikan vor der „Auslöschung“ der Geschlechter.
Seit 1. Jänner können intersexuelle Personen beantragen, ihren Eintrag im Geburtsregister auf „divers“ ändern zu lassen. Nun zeigt sich: Die Möglichkeit wird kaum beansprucht.