Gegen Serbien: DFB plant „genderneutrales Heimspiel“
Der Deutsche Fußballbund (DFB) plant, das Heimspiel gegen Serbien am kommenden Mittwoch erstmals in seiner Geschichte „genderneutral“ zu gestalten.
Der Deutsche Fußballbund (DFB) plant, das Heimspiel gegen Serbien am kommenden Mittwoch erstmals in seiner Geschichte „genderneutral“ zu gestalten.
Traditionell sind Politik und Fußball zwei voneinander unabhängige gesellschaftliche Bereiche. Doch damit ist schon seit geraumer Zeit Schluss. Immer öfter werden die Fankurven der Vereine zu Trägern von politischen Botschaften. Bei Werder Bremen spitzt sich dieser Konflikt jetzt zu. Der Präsident von Werder Bremen Hess-Grunewald, droht einem Fan, aufgrund seiner Sympathien gegenüber der AfD, die Dauerkarte zu entziehen.
Für einige Aufregung in sozialen Medien sorgt eine Positionierung des staatlichen Auslandsrundfunks Deutsche Welle (DW) im Zusammenhang mit einem antideutschen Spruchband bei einem Fußballspiel.
AfD-Anhänger sind beim deutschen Fußball-Zweitligisten unerwünscht. Die Werte des Vereins und der AfD seien „nicht in Einklang“ zu bringen, hieß es in einer Stellungnahme des SV Darmstadt 98.
Es ist der Aufreger der Woche: Obwohl sie mit dem türkischen Präsidenten posierten, dürfen die türkischstämmigen Spieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan voraussichtlich mit zur WM nach Russland. Dies ist wegen des Einflusses von Erdogan auf türkischstämmige Migranten und der Vorbildfunktion von Sportlern problematisch.