FREILICH-Studie: Grüne Netzwerke in Bildung und Wissenschaft
Die FREILICH-Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ sieht sich an, welche Netzwerke die Grünen im Bereich Bildung und Wissenschaft haben.
Die FREILICH-Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ sieht sich an, welche Netzwerke die Grünen im Bereich Bildung und Wissenschaft haben.
Zurück in die Zukunft: FREILICH-Abonnenten finden Ausgabe Nr. 12 demnächst in ihrem Postkasten. Themen des Heftes: Lockdown, politische Radikalisierung und Untergang des Abendlandes. Die TAGESSTIMME verrät jetzt schon ein paar Geschichten aus dem aktuellen Heft.
Die FREILICH-Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ sieht sich an, welche Netzwerke die Grünen im Bereich Kunst und Kultur haben.
Toxisch soll sie sein, die Männlichkeit. Hier ist sie zu Hause. In der Burschenschaft leben Hierarchie und Gemeinschaft. Und lauter Männer.
Mit POLITIKON startete FREILICH-Medien einen neue Taschenbuchreihe. Die Bücher im kleinen Format bieten mehrmals im Jahr großen Inhalt und haben jeweils um die 100 Seiten. Band 1 von Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“. Die TAGESSTIMME bringt einen Auszug.
„Die Burschenschaft ist kein Maskenball. Sie ist eine moderne Bewegung“, betont der FREILICH-Herausgeber und Burschenschafter Heinrich Sickl.
Die Grünen wissen ihre linksextremen Wurzeln und Hintergründe geschickt zu verschleiern. Die FREILICH-Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ sieht sich an, warum Verbote eine wesentliche Strategien der Grünen sind.
Die Grünen wissen ihre linksextremen Wurzeln und Hintergründe geschickt zu verschleiern. Die FREILICH-Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ sieht sich die Strategien der Grünen in Bezug auf ihren „Schuldkomplex“ an. TEIL II.
Im FREILICH-Podcast spricht „Querdenken-351“-Organisator Marcus Fuchs über Bewegung, Protest und Ziele.
„Islamophobie“ – dieses Schlagwort findet sich heute in der politischen und gesellschaftlichen Debatte ganz selbstverständlich wieder. Die FREILICH-Studie „Islamophobie“ beschreibt die Konstruktion dieses Kampfbegriffes.