NRW: Reul will mehr auf radikalisierte Frauen und Kinder achten
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen will künftig einen Fokus auf radikalisierte Frauen und Kinder legen.
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen will künftig einen Fokus auf radikalisierte Frauen und Kinder legen.
In einer geheimen Rückholaktion brachten die deutschen Behörden zwei islamistische Gefährderinnen nach Deutschland zurück. Die irakische Regierung regierte mit einer „scharfen Protestnote“ an das Auswärtige Amt in Berlin.
Die Frauen-Initiative 120 Dezibel sorgte heute mit einer Aktion vor dem Schleswig-Holsteinischen Landtag für Aufsehen. Mit ihrer Darstellung wollen die Aktivistinnen laut eigenen Angaben gegen „die importierte Gewalt gegen Frauen“ protestieren.
Anlässlich des heutigen Weltfrauentags meldet sich die Sozialistische Jugend Österreich (SJ) mit einer umstrittenen Forderung zu Wort. Schwangerschaftsabbrüche sollen legalisiert und die „bürokratischen Hürden“ beseitigt werden. Krankenkassen sollen die Kosten für Abtreibungen übernehmen.
In Deutschland diskutieren Politiker derzeit über das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Grüne und Linke wollen den umstrittenen Strafrechtsparagraphen 219a streichen, der Ärzten verbietet, für Abtreibungen zu werben. Am Donnerstag protestierten einige Frauenorganisationen für die Streichung des Paragraphen vor dem Deutschen Bundestag.
Zuwanderergewalt gegen Frauen ist ein Thema, das von den Medien weitgehend totgeschwiegen wird. In ihrem Essayband „Die Einzelfalle“ (2016) zeigt die Publizistin Ellen Kositza vor allem den Widerspruch zwischen „Refugees welcome“-Wahn und Feminismus auf. Aktuell wird das Buch spätestens wieder seit Gründung der Frauen-Initiative „120 Dezibel“, die den Opfern von Vergewaltigungen und Belästigungen durch Zuwanderer endlich eine laute Stimme verleiht.