Ukraine-Krieg: Bisher rund 45.000 Menschen nach Österreich geflohen
Bei den Zahlen handelt es sich um Schätzungen aus dem Innenministerium. Dort geht man auch davon aus, dass 75 bis 80 Prozent in andere EU-Länder weiterreisen wollen.
Bei den Zahlen handelt es sich um Schätzungen aus dem Innenministerium. Dort geht man auch davon aus, dass 75 bis 80 Prozent in andere EU-Länder weiterreisen wollen.
Am Donnerstag wollen die EU-Innenminister über das Inkraftsetzen einer EU-Richtlinie beraten, durch die ankommende Flüchtlinge ohne langwieriges Asylverfahren unverzüglich vorübergehenden Schutz erhalten würden.
Die TAGESSTIMME berichtet direkt aus der Ukraine. Derzeit befindet sich unser Reporter-Team weiterhin im westukrainischen Lemberg. Die Lage hier ist weiterhin ruhig. Mittlerweile sind auch internationale Freiwillige angekommen. Ukrainische Flüchtlinge, Afrikaner und Zigeuner warten am Bahnhof auf die Weiterreise.
Wie ist das Leben in einem Land, das sich im Krieg befindet? In Lemberg geht das Leben weiter. Aber anders als vorher. Die TAGESSTIMME berichtet direkt über die Eindrücke vor Ort.
Die schweren Kämpfe im Osten des Landes sind auch im äußersten Westen des Landes spürbar. Auch die slowakische Grenze gerät zunehmend in den Fokus. Tausende warten dort zur Ausreise. Die TAGESSTIMME berichtet exklusiv aus der Ukraine.
Im Jahr 2021 kamen so viele Asylbewerber nach Deutschland wie seit 2017 nicht mehr. Hauptherkunftsländer sind Syrien und Afghanistan, aber auch aus dem Westbalkan erhöht sich die Zahl der Antragsteller.
Die Zahl der Asylbewerber in Berlin steigt immer weiter an und erneut reaktiviert die Stadt alte Asylbewerberunterkünfte oder baut neue. Kritik daran kommt nur von der AfD.
An der österreichisch-ungarischen Grenze in Nickelsdorf fand gestern Nachmittag eine Aktion der Freiheitlichen Jugend (FJ) statt. Die jungen Aktivisten stellten Schilder an mehreren Stellen auf, um auf die fortdauernde illegale Einwanderung aufmerksam zu machen.
Mehrere Grünen-Politiker kritisieren die dänische Asylpolitik. Gleichzeitig startet die grüne EU-Fraktion eine Kampagne für Asylwerber.
Die Wiener NEOS wollen 100 Kinder aus den griechischen Asyllagern nach Wien holen. FPÖ-Chef Dominik Nepp ist strikt dagegen – er warnt vor einer weiteren „Zuwanderungswelle“.