Familientreffen: FPÖ-Besuch bei Fidesz
Bei einem Treffen in Budapest sprachen Vertreter von Fidesz und FPÖ über die ungarische Familienpolitik.
Bei einem Treffen in Budapest sprachen Vertreter von Fidesz und FPÖ über die ungarische Familienpolitik.
Die geplante Reform führte im Herbst 2019 zu mehreren Demonstrationen und Protestaktionen. Zu den Befürwortern der Proteste zählte damals auch die Bischofskonferenz.
Hedwig von Beverfoerde vom Aktionsbündnis „Familie geht vor“ fordert die Wende der derzeitigen „familienfeindlichen“ Politik.
Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte, dass entsprechende Briefe und Mails bereits eingereicht worden seien.
In Mülheim an der Ruhr eskalierte am Donnerstag die Abschiebung einer libanesischen Familie.
Der Fraktionsvorsitzende der AfD in Thüringen, Björn Höcke, erhielt kurz vor der Landtagswahl mehrere Morddrohungen. Die Polizei verstärkte daraufhin die Schutzmaßnahmen für den Politiker.
Im September findet in Österreich die Nationalratswahl statt. Die oberösterreichische FPÖ hat heute ihre Kandidaten präsentiert.
„Familienfreundlichkeit soll ein Markenzeichen Österreichs und der österreichischen Wirtschaft werden“, kündigt Familienministerin Juliane Bogner-Strauß an. Anlass dafür gab ihr eine aktuelle Studie zu den Auswirkungen familienfreundlicher Maßnahmen auf Unternehmen.
Die Gemeinde Schwarzenberg im Bezirk Bregenz zahlt Müttern, die lieber bei ihren Kindern zu Hause bleiben wollen, statt sie in einer öffentlichen Kinderbetreuungseinrichtung abzugeben, jährlich 300 Euro pro Kind. Die Unterstützung sei laut der Gemeinde unabhängig davon, ob die Mutter arbeiten geht oder nicht.