Mit der „Chancenkarte“ zum deutschen Pass
Die Ampelkoalition plant, die Einwanderung und Einbürgerung nach Deutschland drastisch zu erleichtern. Dabei orientiert man sich an westlichen Modellen.
Die Ampelkoalition plant, die Einwanderung und Einbürgerung nach Deutschland drastisch zu erleichtern. Dabei orientiert man sich an westlichen Modellen.
Bereits im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung wurden Änderungen im Staatsangehörigkeitsrecht angekündigt. Nun werden sie umgesetzt. Kritik an dem Vorhaben kommt von der Opposition.
Neben den erneut angestiegenen Flüchtlingszahlen sind nun auch Zahlen von Einbürgerungen ans Licht gekommen, auffällig sind dabei besonders die Flüchtlinge.
Mit ihrem Vorstoß, das heimische Staatsbürgerschaftsrecht empfindlich aufweichen zu wollen, sorgte die SPÖ am Mittwochmorgen für Wirbel. Gar nicht anfreunden mit den Plänen der Genossen können sich insbesondere freiheitliche Spitzenpolitiker.
In der Regel muss ein Ausländer in Deutschland acht Jahre warten bis er einen Antrag auf Einbürgerung stellen kann.
Weil westliche Länder zum Klimawandel beitragen, sollen diese nach Vorstellung von Roth Personen, welche ihre Heimat aufgrund dessen verlassen müssten, aufnehmen und mittelfristig einbürgern.
In Dänemark wird der Handschlag ab 1. Jänner Bestandteil der Einbürgerungszeremonie, soll den Integrationswillen der Bewerber überprüfen und richtet sich vor allem an Muslime.