New York: Bürgermeister will BLM-Schriftzug vor Trump-Hochhaus malen
Der Nachlauf der Unruhen in mehreren US-Städten im Zuge der „Black Lives Matter“-Proteste droht immer mehr zum politischen Hickhack zu werden.
Der Nachlauf der Unruhen in mehreren US-Städten im Zuge der „Black Lives Matter“-Proteste droht immer mehr zum politischen Hickhack zu werden.
Das Wahlkampfteam von US-Präsident Donald Trump hat in einem Posting vor der Antifa gewarnt. Dabei verwendete er unter anderem ein Zeichen, das laut Facebook an ein NS-Symbol erinnern soll.
Im Zuge der Ausschreitungen kamen in den USA bereits mehrere Menschen ums Leben, viele weitere wurden verletzt. Nun werden auch in europäischen Städten Proteste mit Bezug zum Tod von George Floyd organisiert.
Seitdem US-Präsident Donald Trump das linksextreme Antifa-Umfeld als terroristisch einstuft, polarisiert diese Entscheidung. Manche solidarisieren sich, andere sehen eine Vorbildwirkung im Trump-Vorstoß.
Nachdem die demokratische Mehrheit im US-Abgeordnetenhaus sich für das sogenannte ‚Impeachment‘ aussprachen, ist nun die zweite Kammer des Parlaments, der Senat am Zug.
Seit geraumer Zeit sind die Republikaner im Streit mit den Demokraten über die Finanzierung eines möglichen Mauerbaus an der Grenze zu Mexiko. Präsident Donald Trump hat jetzt eine außerordentliche Fernsehansprache angekündigt.
Am vergangenen Wochenende kam es am Grenzübergang von Mexiko zu den Vereinigten Staaten zu schweren Auseinandersetzungen. Eine Gruppe von jungen Migranten wollte sich illegalen Zutritt zu den USA verschafften. Die Beamten schlossen daraufhin die Grenzübergänge und setzten Tränengas ein.
In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana ist die Stimmungslage angespannt. Immer mehr Migranten aus Mittelamerika erreichen die Stadt. In der Bevölkerung macht sich Unverständnis breit.
Wie seine Enthüllungsplattform Wikileaks am Donnerstagabend mitteilte, ist Gründer Julian Assange in den USA angeklagt worden. Über die genauen Vorwürfe gegen ihn ist bisher nichts bekannt, die Staatsanwaltschaft soll die Anklage aus Versehen in Gerichtsdokumenten in einem anderen Fall enthüllt haben.
Der amtierende US-Präsident Donald Trump hat 5.200 Soldaten an die Grenze zu Mexiko geschickt. Die Soldaten sollen die Grenzschutzbehörde unterstützen und die Grenze sichern, teilte das Pentagon mit.