Missachtung des US-Kongresses: Ex-Trump-Berater Bannon droht Haftstrafe
Der ehemalige Chefstratege von Ex-US-Präsident Donald Trump ist wegen Missachtung des US-Kongresses verurteilt worden. Ihm drohen nun bis zu zwei Jahre Haft.
Der ehemalige Chefstratege von Ex-US-Präsident Donald Trump ist wegen Missachtung des US-Kongresses verurteilt worden. Ihm drohen nun bis zu zwei Jahre Haft.
Damit bei der Einordnung des Infektionsgeschehens keine Assoziation von bestimmten Virensträngen mit bestimmten Erdteilen geschieht, sollen Corona-Mutationen künftig nach dem griechischen Alphabet benannt sein.
Donald Trump will keine eigene Partei gründen. Eine erneute Kandidatur schloss der Ex-Präsident hingegen nicht aus.
Der Verwaltungsrat soll den bisheringen Chef des Onlinenetzwerkes rausgeworfen haben.
Seit zwei Wochen ist der Demokrat Joe Biden erst im Amt – und schon hat er zahlreiche Dekrete erlassen, welche die Politik seines republikanischen Vorgängers Donald Trump aufheben. Dabei ist vor allem die grenzenlose Trendwende in der Einwanderungspolitik auffällig.
Die zunächst in den USA losgetretene Debatte über Rassismus habe „in vielen Ländern Aufmerksamkeit“ erregt, so Eide.
Der Kurznachrichtendienst erfülle nicht die Voraussetzung für eine einstweilige Verfügung, so das Urteil einer US-Richterin.
Die weitere Zukunft des Kontos ließ das Unternehmen YouTube offen.
Rund eine Woche nach der „Erstürmung des US-Kapitols“ ergreift nun auch YouTube als letzte große Internetplattform schärfere Maßnahmen gegen das Konto des amtierenden Präsidenten Donald Trump.
Nach dem sogenannten „Sturm auf das Kapitol“ durch einige hundert Demonstranten bleibt kein Stein auf dem anderen – auch in der digitalen Welt nicht. Die großen „Big Tech“-Konzerne nutzten die Chance und sperrten die Konten des noch amtierenden US-Präsidenten Donald Trump und anderer Vertreter des konservativen Lagers. Diese suchen nun nach Alternativen – und finden sie vor allem bei Diensten wie Gab oder Telegram.