Täglich „Allahu Akbar“: Köln erlaubt Muezzinruf
Entlang des Rheins kann man bald mehrmals die Woche „Allahu Akbar“ hören. Die Stadt Köln erlaubt der Ditib-Zentralmoschee den Gebetsruf.
Entlang des Rheins kann man bald mehrmals die Woche „Allahu Akbar“ hören. Die Stadt Köln erlaubt der Ditib-Zentralmoschee den Gebetsruf.
Die Landesregierung in Wiesbaden nimmt die Kooperation mit dem umstrittenen Islamverband Ditib wieder auf.
Im Zuge einer linksextremen Demonstration kam es auch zu einem Angriff auf eine Moschee. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs.
Bei der umstrittenen Islamkonferenz in der DITIB-Zentralmoschee in Köln Anfang Januar nahm offenbar auch ein Österreicher teil. Es handelt sich um einen Mitbegründer der Muslimischen Jugend Österreich.
Ohne Einbindung der Öffentlichkeit fand in der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld vom 2. bis 4. Jänner eine Konferenz mit europäischen Islamvertretern statt. Dass sich dort auch Funktionäre bekannt radikaler Gruppierungen ein Stelldichein gaben, beschäftigt nun auch die Politik.
Mit einem Vorschlag zur Finanzierung der Moscheen in Deutschland per ‚Moscheesteuer‘ sorgten Abgeordnete der großen Koalition am Mittwoch für Aufsehen – und einige Kritik.
In den vergangenen Tagen wurde Deutschland von einer Reihe von Anschlägen auf Einrichtungen der türkischen Gemeinschaft verübt. Mitterweile ist ein Bekennervideo aufgetaucht, welches den Konflikt zwischen türkischen und kurdischen Migranten als verantwortlich für die Eskalation der Gewalt zeichnet.