DGB will keine Räume mehr an Antifa vermieten
Beim Bundeskongress in Berlin betonte DGB-Chef Hoffmann, dass man keine Räumlichkeiten mehr an die Antifa vermieten werde.
Beim Bundeskongress in Berlin betonte DGB-Chef Hoffmann, dass man keine Räumlichkeiten mehr an die Antifa vermieten werde.
Seit geraumer Zeit herrscheint ein Spannungsverhältnis zwischen der AfD und ihrer Jugendorganisation, der Jugend Alternative (JA). Dieser wird vorgeworfen, Verbindungen ins „rechtsextreme Milieu“ zu pflegen. Björn Höcke stellt sich klar hinter die Partei-Jugend.
Laut der türkischen Tageszeitung „Hürriyet“ soll die CIA über Tonaufnahmen verfügen, die den Mordauftrag des saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman an dem regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi belegen. US-Präsident Trump wies dies zurück und fordert weiterhin keine Sanktionen gegen die saudische Regierung.
In Braunschweig wurde am vergangenen Wochenende ein Burschenafter beleidigt und tätlich angegriffen. Passanten beobachteten, wie der Mann mit blutenden Gesichtsverletzungen durch die Innenstadt lief.
Am heutigen Donnerstagmorgen fand eine Protestaktion der Identitären Bewegung vor dem Deutschen Bundestag statt. Der Protest soll auf die verfehlte Einwanderungspolitik der Bundesregierung aufmerksam machen.
Der britische EU-Abgeordnete Nigel Farage (UKIP) hat im EU-Parlament auf die Rede der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel reagiert. Er forderte von Merkel eine Entschuldigung für ihre Asyl- und Migrationspolitik.
Die Grünen-Sprecherin Filiz Polat ist der Ansicht, dass es auch unqualifizierten Migranten mögich sein sollte, nach Deutschland zu kommen, um Arbeit zu finden.
Die Sicherheitsbehörden in NRW beobachten derzeit eine größere Anzahl der landesweiten Moscheegemeinden. Dabei fällt auf, dass der Salafismus jünger, gewaltbereiter, verborgener und weiblicher wird.
Bei einer Razzia konnten Beamte insgesamt vier Tatverdächtige festnehmen und umfangreiche Beweismittel sicherstellen.
Auch in der bundesrepublikanischen CDU regt sich Widerstand gegen den umstrittenen UN-Migrationspakt. Immer mehr Abgeordnete äußern sich kritisch über die geplante Unterzeichnung. Nicht zuletzt deshalb, um ein politisches Thema zurückzugewinnen.