Demo gegen EU-Gipfel: Linksextreme attackieren Verbindungshaus
Während der Proteste gegen den EU-Gipfel in Salzburg griffen Linksextreme das Haus der Studentenverbindung Corps Frankonia-Brünn zu Salzburg an.
Während der Proteste gegen den EU-Gipfel in Salzburg griffen Linksextreme das Haus der Studentenverbindung Corps Frankonia-Brünn zu Salzburg an.
Nach dem für einen jungen Deutschen tödlichen Streit mit zwei Migranten in Köthen ruft ein breites Bündnis patriotischer Kräfte kommenden Sonntag zu einer neuerlichen Demonstration in der sachsen-anhaltischen Kleinstadt auf.
Wie die Regionalzeitung Dresdner Neueste Nachrichten berichtet, hat die Pro Chemnitz-Bewegung gestern wieder zu einer Demonstration aufgerufen.
In fast allen Medien war über angebliche „Hetzjagden“ auf Migranten zu lesen. Ein Lokaljournalist aus Chemnitz rückt das Bild nun zurecht. „Das hatte mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne nichts zu tun.“
Den zweiten Tag in Folge gehen Menschen in der drittgrößten sächsischen Stadt Chemnitz auf die Straße. Auslöser für die Proteste ist die Tötung eines Mannes durch einen Messerangriff beim dortigen Stadtfest.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag am vergangenen Wochenende wurde auf dem Chemnitzer Stadtfest ein 35-jähriger Mann von bisher unbekannten Tätern getötet.
Der Verein Zukunft Heimat setzt seinen Protest gegen die Einwanderungspolitik der deutschen Bundeskanzlerin fort. Bei der Demonstration in Cottbus forderten die Bürger „Merkel muss weg“ und eine „Festung Europa“.
Bereits zum dritten Mal in Folge demonstrierten in Bukarest zehntausende Menschen gegen die rumänische Regierung. Die Stimmung ist aufgeheizt, es kam zu massiver Polizeigewalt gegen Demonstranten. Für weitere Aufregung sorgte schließlich ein (bereits gelöschtes) Facebook-Posting des Staatssekretärs Cristian Bïrdac, in dem er den Schießbefehl gegen Demonstranten gefordert hatte.
Am Samstag nahmen Zehntausende Menschen an der Großdemonstration des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) gegen den von der Regierung geplanten 12-Stunden-Tag teil.
Am Samstag fand in der Salzburger Innenstadt eine Infoveranstaltung der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) statt. Die Stadt Salzburg erwägt rechtliche Schritte, da ihrer Ansicht nach erforderliche Genehmigungen für die Verwendung eines Zeltpavillons nicht erteilt worden wären.