Dokumentiert: Für die offene Gesellschaft
„Die Diskussionen in dieser Pandemie sind vergiftet“, meinen Intellektuelle um und mit Ulrike Guérot: „Tauschen wir uns endlich ruhig und angstfrei aus“, fordern sie mit einem neuen Manifest.
„Die Diskussionen in dieser Pandemie sind vergiftet“, meinen Intellektuelle um und mit Ulrike Guérot: „Tauschen wir uns endlich ruhig und angstfrei aus“, fordern sie mit einem neuen Manifest.
Einfamilienhäuser nehmen Platz weg und sind schlecht fürs Klima, meint Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. Scharfe Kritik kommt von CDU, AfD und FDP.
Seit Beginn der Pandemie haben sich die Risse in der Gesellschaft vertieft, neue Bruch- und Frontlinien sind entstanden. Während der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 war die Lage noch übersichtlich. Da gab es – wie der Spiegel es formuliert hat – das dunkle und das helle Deutschland. Das Pack (© Sigmar Gabriel), die Kanalratten (© Schauspielerin Julia Stemberger), die Nazis, die Xeno- und Islamophoben auf der einen, die guten, klugen, toleranten und weltoffenen Menschen auf der andern. Ideologisch klar in links und rechts unterteilt.
Ähnlich wie die Migrationskrise 2015 spaltet auch Corona die Gesellschaft zusehends in zwei Lager. In „Talk im Hangar-7“ auf Servus TV diskutiert heute Abend Moderator Michael Fleischhacker mit Ulrike Guérot, Richard Greil, Markus Gabriel und Armin Thurnher.
Gerade in der Corona-Krise berufen sich Politiker auf die Wissenschaft. Doch damit wollen die Regierenden oft nur ihre umstrittenen Entscheidungen als alternativlose Maßnahmen verkaufen.
Nach den „Washington Redskins“ scheint bereits die nächste Sportmannschaft, ihren Namen zu ändern.
Die Grünen wollen den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz streichen. Dafür bekommen sie Unterstützung, etwa von der SPD. Der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner spricht hingegen von einem „Unsinnsantrag aus der Mottenkiste“.
Die grüne Bundestagsabgeordnete erklärte, sie sei es leid, dass „NGOs und Antifa-Gruppen um ihr Geld ringen“ müssten.
Egal ob an heißen Sommertagen in stickigen Marathonsitzungen, auf regnerischen Demos mit dem Megaphon in der Hand, in durchgemachten Nächten hinter dem Laptop oder in kaffeegetränkten Verhören – die Arbeit an der patriotischen Wende ist mühevoll. Was uns dabei anspornt und Hoffnung gibt, ist nicht nur der gute Zweck, sondern auch die Kameradschaft mit allen, die sich freiwillig für den gleichen Weg entschieden haben.
Eine anonyme Gruppe fordert die Entlassung einer Professorin aufgrund angeblichen „anti-muslimischen Ressentiments“. Kritiker des Kopftuchs zeigen sich solidarisch mit der betroffenen Professorin.