Neue Umfrage: Union und AfD legen nach der Wahl weiter zu
Kurz nach der Bundestagswahl legen CDU/CSU und AfD in einer neuen INSA-Umfrage weiter zu. SPD und FDP verlieren dagegen deutlich an Zustimmung.
Kurz nach der Bundestagswahl legen CDU/CSU und AfD in einer neuen INSA-Umfrage weiter zu. SPD und FDP verlieren dagegen deutlich an Zustimmung.
Der baden-württembergische Finanzminister will die Bürger bei der Finanzierung der Bundeswehr stärker in die Pflicht nehmen. Er bringt die Streichung eines Feiertags oder einen neuen Solidaritätszuschlag ins Spiel.
Während sich andere Parteien über historische Zugewinne bei der Bundestagswahl freuen konnten, fuhren insbesondere SPD und CSU zum Teil die schlechtesten Ergebnisse ihrer Parteigeschichte ein.
Die Union ist am Sonntag als stärkste Kraft aus der Bundestagswahl hervorgegangen. Doch nur einen Tag später sorgt der CDU-Vorsitzende mit einer Äußerung zur Asylpolitik für Irritationen.
Fast 60 Millionen Menschen waren am Sonntag bei der Bundestagswahl wahlberechtigt. Das vorläufige Ergebnis zeigt, dass die meisten Wähler ihre Stimme der Union gegeben haben. Die AfD kann sich unterdessen über ein historisches Ergebnis freuen.
Laut einer aktuellen Umfrage kommt die AfD bei Erstwählern besonders gut an. Sie liegt in den Erhebungen auf Platz eins, gefolgt von der Linken.
Die Gewerkschaft Verdi stellte in einem aktuellen Newsletter die Frage, ob Migration wirklich das drängendste Problem Deutschlands sei. Am Donnerstag raste ein Afghane mit seinem Auto in eine Verdi-Demonstration und verletzte Dutzende Menschen.
Bei einem Anschlag eines Afghanen in München sind am Donnerstag Dutzende Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Nun macht die bayerische AfD mit einer scharfen Forderung auf sich aufmerksam.
Bei der U18-Wahl in einer Zwickauer Schule lag die AfD mit über 40 Prozent klar vorn. Die CDU blieb unter sechs Prozent, auch die Grünen und die FDP erhielten kaum Zuspruch.
In wenigen Wochen wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Eine Umfrage des LGBT-Dating-Portals Romeo zeigt nun, dass es unter den Befragten deutliche Sympathien für die AfD gibt.