Länder setzen weitere Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19
In immer mehr Ländern werden aktuell schärfere Maßnahmen umgesetzt, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. In Frankreich gilt seit gestern etwa eine Ausgangssperre.
In immer mehr Ländern werden aktuell schärfere Maßnahmen umgesetzt, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. In Frankreich gilt seit gestern etwa eine Ausgangssperre.
Heute gab die Gruppe Lindemann bekannt, dass sie ihre Tour vorzeitig beenden müsse. Grund seien die neuen Regelungen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus.
In Russland gab es bisher noch keinen Erlass, der die Schließung staatlicher Museen vorsehen würde. Viele große Museen halten ihren öffentlichen Betrieb deshalb weiterhin aufrecht.
In rund zwei Wochen finden in Bayern vielerorts Stichwahlen statt. Aufgrund der Corona-Krise wird aber womöglich ausschließlich per Briefwahl gewählt werden.
Aufgrund der Corona-Krise mussten Zukunft Heimat und Pegida ihre Demonstrationen absagen. Der AfD-„Flügel“ wird nun vom Verfassungsschutz beobachtet. Und am konservativen Büchermarkt gibt es mehrere Neuerscheinungen.
Die Bundesregierung erlässt „Ausgangsbeschränkungen“ in ganz Österreich. Versammlungen werden untersagt, Spiel- und Sportplätze müssen schließen, auch Restaurants sind betroffen. Außerdem werden ehemalige Zivildiener und Milizsoldaten mobilisiert.
Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus werden in Österreich immer mehr Maßnahmen gesetzt.
Polizisten sollen an der Grenze zu Frankreich verstärkt auf Personen mit grippeähnlichen Symptomen achten und diese bei entsprechendem Verdacht zurückweisen.
Die World Health Organisation (WHO) hat die aktuelle Verbreitung des Virus offiziell als Pandemie eingestuft.
An wichtigen Aktienmärkten gab es am Montag rekordverdächtige Verluste. Viele Anleger sorgen sich über die nähere Zukunft der Wirtschaft.