Michael Schnedlitz zu neuem FPÖ-Generalsekretär gewählt
Michael Schnedlitz soll künftig der „Schutzschild“ gegen Angriffe auf die FPÖ sein, wie Bundesobmann Norbert Hofer gestern erklärte.
Michael Schnedlitz soll künftig der „Schutzschild“ gegen Angriffe auf die FPÖ sein, wie Bundesobmann Norbert Hofer gestern erklärte.
Im Burgenland fand das Neujahrstreffen der FPÖ statt. Der konservative Philosoph Roger Scruton ist verstorben. Und die Bürgerbewegung „Die Österreicher“ protestiert ab sofort gegen die türkis-grüne Koalition.
Schnedlitz ist neben seinem Mandat als Nationalratsabgeordneter auch Landesparteisekretär der FPÖ Niederösterreich sowie Bürgermeister-Stellvertreter in Wiener Neustadt.
In beiden Fällen handelt es sich offenbar um eine freiwillige Zurücklegung der Funktion als FPÖ-Generalsekretär, um Platz für jüngere Kollegen zu schaffen.
Im Interview mit dem Freilich-Magazin sprach FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker über Ibiza, den Neustart und den Zustand bzw. die Zukunft der Partei.
Die aktuelle Freilich-Ausgabe trägt den Titel „Wir machen blau“ und setzt sich auch thematisch mit der FPÖ auseinander. „Die Freiheitlichen haben ordentlich aufs Auge bekommen. Was ist nun die Perspektive der Partei? Wohin führt der Weg?“, heißt es auf der Titelseite.
Die jüngsten linksradikalen Proteste gegen einen als FPÖ-nah geltenden Historiker an der Universität Wien erregen weiterhin die Gemüter.
„Die offenbar nun regelmäßig stattfindende Erstürmung eines Hörsaals ist ein linker Skandal der Sonderklasse, der von den Verantwortlichen der Universität sanktioniert werden muss“, fordert FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker.
Kogler räumte ein, dass sie damit ein „Wagnis“ eingingen. Es sei aber auch „Pionierarbeit“, die sie hier machen.
Für Unverständnis und Aufregung sorgte die politische Instrumentalisierung des Fünffachmordes von Kitzbühel durch die SPÖ Langenzersdorf.