Afghanistan-Einsatz: Deutschland ist raus
Am Dienstagabend haben die letzten deutschen Soldaten das Einsatzgebiet Afghanistan verlassen.
Am Dienstagabend haben die letzten deutschen Soldaten das Einsatzgebiet Afghanistan verlassen.
Das deutsche Kommando Spezialkräfte (KSK) war zuletzt im Trubel der Politik fast untergegangen. Die Bundeswehr zeigt jetzt, mit welchen Maßnahmen die deutschen Elitesoldaten zu einer besseren Truppe erzogen werden sollen.
Wieder ein Krieg verloren, zumindest fast. Immerhin galt Afghanistan irgendwie nie als Krieg und die Verbündeten der USA schließen sich ihnen an, wenn es nach 20 Jahren erfolglos nach Hause geht.
Am Dienstag hat das deutsche Verteidigungsministerium den zweiten Zwischenbericht zur Umsetzung des Reformpaketes der Bundeswehr-Elitetruppe „Kommando Spezialkräfte“ (KSK) vorgelegt.
Falsche Prioritäten, verfehlte Verteidigungspolitik. Die Bundeswehr hat gerade ihren schwächsten Moment.
Die neue Linken-Chefin will Kampfeinsätze der Bundeswehr beenden. Kann aber nicht genau sagen, welche sie meint.
Volker Zierke hat im vergangenen Jahr sein Erstlingswerk „Enklave“ veröffentlicht. Im Tagesstimme-Interview spricht er über sein Buch, Einflüsse und die politische Empörungsindustrie.
So etwas dürfte es in der Militärgeschichte noch nicht gegeben haben: Bei der Verabschiedung einer Kommandeurin der Bundeswehr fuhr auch ein Militärfahrzeug mit seitlich angebrachten bunten Einhörnern auf. Sie gilt als erste transsexuelle Kommandeurin der Bundeswehr.
Die Sendung „Panoroma“ wollte einen „Rechtsextremismus“-Fall in der Bundeswehr konstruieren. Nun fällt der Skandal immer mehr auf sie selbst zurück.
Die vergangene Woche war ein Musterbeispiel der Hegemonie. Linke Stichwortgeber in den Medien skandalisieren irgendetwas – und können sich auf „Experten“ und Zivilgesellschaft verlassen, das verdrehte Narrativ zu stützen.