Gögel (AfD): Regierung auf dem linksextremen Auge blind
Dass die Politik einseitig ihre Schwerpunkte in der „Extremismusprävention“ setzt, ist neu. Anlässlich eines neuen Falles wird jedoch Kritik von Seiten der patriotischen Opposition laut.
Dass die Politik einseitig ihre Schwerpunkte in der „Extremismusprävention“ setzt, ist neu. Anlässlich eines neuen Falles wird jedoch Kritik von Seiten der patriotischen Opposition laut.
Das Land plant bis zu drei Professuren sowie weiteres Personal und Sachmittel für den „Kampf gegen Rechtsextremismus“. 1,2 Millionen Euro soll die Idee der grün-schwarzen Regierung dem Steuerzahler pro Jahr kosten.
An den Hochschulen in Baden-Württemberg soll gegendert werden. Zur Einführung einer „geschlechtergerechten Sprache“ hat die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Leitlinien verabschiedet. Die AfD spricht von „Gender-Zwang“.
Erst letzte Woche berichteten die TAGESSTIMME über neue linksextreme Angriffe in Baden-Württemberg. Nun gab es in dem Bundesland eine weitere mutmaßliche Attacke. Ziel war diesmal eine AfD-Bundestagskandidatin.
Dirk Spaniel sitzt seit 2017 für die AfD im Bundestag. Im TAGESSTIMME-Interview spricht er über die vergangenen und kommenden Wahlen, worauf die AfD künftig achten muss und warum gerade wirtschaftliche und soziale Themen für die Partei wichtig sind.
Die CDU muss zwei harte Niederlagen einstecken. Auch die AfD verliert Stimmen. Über Zuwachs freuen sich hingegen die Grünen.
Bei der baden-württembergischen Landtagswahl im März kandidiert Friedemann Meyer für die AfD. Im Tagesstimme-Interview spricht er über die Wahl, die schwarz-grüne Regierung und ihren Umgang mit der Corona-Krise.
In Baden-Württemberg hat die evangelische Kirche in einem Buch Benimmregeln für Deutsche im Umgang mit Asylwerbern herausgebracht. Es ist nicht die erste, und wohl auch nicht die letzte Geste der Unterwerfung seitens christlicher Amtskirchen.
Nach den jüngsten linksextremen Gewalttaten kritisiert der AfD-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Stauch den Umgang vieler Journalisten mit der Antifa.
Dass die Hinterfragung der Umstände und Hintergründe des Todes von George Floyd, die gerade weltweit zu Protesten und Unruhen führen, derzeit ein riskantes Unterfangen ist, musste ein CDU-Politiker nun feststellen.