Ein Drittel weniger Gewinn: Deutsche Autoindustrie am Abgrund
Die deutsche Automobilindustrie kämpft mit massiven Gewinneinbrüchen: Audi, Mercedes, BMW und Volkswagen melden dramatische Rückgänge.
Die deutsche Automobilindustrie kämpft mit massiven Gewinneinbrüchen: Audi, Mercedes, BMW und Volkswagen melden dramatische Rückgänge.
Audi verabschiedet sich vom Gender-Gap und setzt künftig auf geschlechtsneutrale Bezeichnungen. Damit schwappt der Trend zur Abkehr von Diversity-Maßnahmen aus den USA nun auch nach Deutschland über.
Im Brüsseler Audi-Werk protestierten zuletzt 200 Beschäftigte gegen die drohende Schließung. Die Gewerkschaften warnen vor dem Verlust von insgesamt 3.000 Arbeitsplätzen. Vor dem Werk wurden Reifen angezündet. Die Lage bleibt angespannt.
Volkswagen steht vor tiefen Einschnitten: Ein Milliardenloch zwingt den Konzern zu drastischen Sparmaßnahmen. Betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen sind nicht mehr ausgeschlossen.
Der angeschlagene Audi-Konzern beugt die Knie und biedert sich bei der Europäischen Kommission und dem „Green Deal“-Irrsinn von der Leyens an. In vorauseilendem Gehorsam kalkuliert Autobauer-CEO Markus Duesmann die EU-Pläne für eine noch strengere Abgasnorm Euro 7 in die Konzernstrategie ein.
Unter dem Motto „Vorsprung beginnt im Kopf“ empfiehlt der Autohersteller Audi seinen Mitarbeitern, ab sofort „gendergerechte“ Sprache zu verwenden.
Ungefähr zeitgleich mit der Studie des VDI, dem Verein Deutscher Ingenieure e.V., der ausschließlich batteriebetriebenen E-Cars eine klare Absage erteilte, warnte die AfD in Ingolstadt vor den Werkstoren des Autobauers Audi vor den Folgen der Dämonisierung der Verbrennungsmotortechnologie.