Libyen: Küstenwache stoppt fast 1.000 Migranten am Weg nach Europa
Etwa 1.000 Migranten wollten von Libyen aus nach Europa gelangen. Doch die libysche Küstenwache fing sie ab.
Etwa 1.000 Migranten wollten von Libyen aus nach Europa gelangen. Doch die libysche Küstenwache fing sie ab.
Eine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag sorgt für Aufsehen. Demnach unternimmt die deutsche Bundesregierung nichts Wirksames gegen den Umstand, dass Griechenland offenbar zahlreiche Asylwerber mit Reisepapieren ausstatte, mit denen sie dann nach Deutschland einreisen.
Mit Schuldsprüchen in den Hauptanklagepunkten zu Ende gegangen ist die Verhandlung gegen zwei offiziell 17-jährige Afghanen, die im Verdacht stehen, für die verheerende Brandstiftung im Elendslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos verantwortlich zu sein. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Asylanträge in Österreich um rund zehn Prozent gestiegen.
Mittlerweile hat man sich daran gewöhnt: Überall in Europa sind die Grenzen dicht, vielerorts kommt niemand ohne Test hindurch. Nicht zu gelten scheint dies allerdings für die europäische Außengrenze – denn nun landete neuerlich ein Schiff einer Asyl-NGO mit über 400 Migranten in Sizilien.
Mit einer alarmierende Feststellung lässt die griechische Regierung jetzt aufhorchen. Das an der europäischen Außengrenze liegende Land weiß nämlich bei etwa der Hälfte der Asylwerber in seinem Land nicht, wo diese sich gegenwärtig aufhalten.
Eine asylkritische Rede von FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz wurde wegen des Vorwurfes angeblicher „Hassrede“ auf Facebook gesperrt.
Etwa eine Woche nach dem verheerenden Brand im Migranten-Lager Moria auf Lesbos betraf es diesmal ein ebenfalls überfülltes Lager auf der Insel Samos.
Den Migranten auf Lesbos muss natürlich vor Ort geholfen werden. Doch die europäischen Regierungen dürfen sich auch nicht erpressen lassen. Eine Verteilung der Asylwerbern löst die Probleme nicht.
Weitgehend von der Öffentlichkeit unbeachtet verstrich die Äußerungsfrist zu einem geplanten „EU-Migrationspakt“. Nun regen sich leise Stimmen des Unmuts – denn einige Punkte haben es in sich.