Wien: Lueger-Denkmal erneut mit Farbe beschmiert
Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage wurde das Karl-Lueger-Denkmal verunstaltet.
Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage wurde das Karl-Lueger-Denkmal verunstaltet.
Das Wahlkampfteam von US-Präsident Donald Trump hat in einem Posting vor der Antifa gewarnt. Dabei verwendete er unter anderem ein Zeichen, das laut Facebook an ein NS-Symbol erinnern soll.
Nach den jüngsten linksextremen Gewalttaten kritisiert der AfD-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Stauch den Umgang vieler Journalisten mit der Antifa.
Dass Akteuren mit Naheverhältnis zum linken Rand in Österreich jede Tür offen steht, ist kein allzu großes Geheimnis. Die jüngsten Geschehnisse entblößen aber auch so manchen Offenbarungseid.
Dass sich der Hass und die Zerstörungswut mutmaßlicher Linksextremisten nicht nur gegen ihre politischen Gegner, sondern auch deren erweitertes Umfeld richten, musste nun eine Pizzeria-Besitzerin in Leipzig feststellen.
Am Wochenende ist das Otto-von-Bismarck-Denkmal in Hamburg mit roter Farbe beschmiert worden. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, ermittelt die Staatsschutzabteilung der Polizei.
Im Fall des am 16. Mai nahe des Daimler-Geländes schwer verletzten Mannes gibt es einen ersten Hoffnungsschimmer: Zumindest aus dem künstlichen Tiefschlaf konnte Andreas Ziegler geholt werden.
Nachdem die Polizei unlängst mehrere Objekte von Linksextremen durchsuchte, ist es im berüchtigten Leipziger Stadtteil Connewitz erneut zu Ausschreitungen gekommen. Ein Polizist wurde verletzt.
Nicht nur in den USA, auch in Deutschland und Österreich wird die Forderung nach einem Antifa-Verbot lauter. Die FPÖ geht mit ihrer Kampagne gegen den „Corona-Wahnsinn“ in die zweite Phase. Und rechte Aktivisten statteten mehreren ‚Black Lives Matter‘-Protesten Besuche ab.
Nach einer ‚Black Lives Matter‘-Kundgebung wurden Polizisten eingekesselt und attackiert. Die Bilanz am Ende des Tages: 93 Festnahmen, 28 leicht verletzte Beamte.