Wien: Antifa-Angriff auf Haus der Burschenschaft Olympia
Die Linksextremisten setzten bei ihrem Angriff Pyrotechnik, Steine und einen Hammer ein.
Die Linksextremisten setzten bei ihrem Angriff Pyrotechnik, Steine und einen Hammer ein.
In der Wochenrubrik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal den Aufkleber mit Reiseempfehlung.
Kurz vor Weihnachten haben mutmaßliche Linksextremisten drei Männer, die sie offenbar dem „politisch rechten Spektrum“ zuordneten, überfallen und ins Krankenhaus geprügelt. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Regelmäßig werden Studentenverbindungen das Ziel von linksextremen Angriffen. Ende Dezember erfolgten wieder zwei solcher Attacken, diesmal in Kassel und Osnabrück.
Nach mehreren Farb- und Fäkalangriffen auf Innsbrucker FPÖ-Büros kam es in den vergangenen Tagen zu einem versuchten Einbruch. „Langsam fallen alle Hemmungen und jedes Mittel scheint recht“, warnt die FPÖ vor politisch motivierter Gewalt.
Irgendwie hat es was vom Marsch durch die Institutionen, wenn die üblichen Verdächtigen aus der linksextremen Szene ungebrochen erzählen dürfen, was sie in den Corona-Demos sehen.
Im Zuge einer linksextremen Demonstration kam es auch zu einem Angriff auf eine Moschee. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs.
Die autonomen antifa [w] aus Wien hat Bescheid gegeben, dass sie sich selbst auflöst. Naja, nicht nur. Der Rest an Aktivisten findet sie sich in der Plattform Radikale Linke wieder und macht weiter.
Die Täter sollen während des Angriffs „Du AfD-Nazischwein“ gerufen haben. Der AfD-Politiker konnte danach die Angreifer in die Flucht schlagen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Die Corona-Demos sind auch eine Mobilisierungsfront für die extreme Linke. Gegendemos und Narrativ erzeugen spielen da Hand in Hand. Vom der extrem linken Plattform kommt die „Dokumentation“ titels „Konformistische Rebellen“.