Linksextremer Angriff auf AfD-Stand in Köln
Am vergangenen Wochenende kam es zu einer linksextremen Attacke auf einen AfD-Wahlstand in Köln.
Am vergangenen Wochenende kam es zu einer linksextremen Attacke auf einen AfD-Wahlstand in Köln.
Sie sind selten, aber ab und zu gibt es sie: Polizeiliche Reaktionen auf Straftaten aus der linken Szene. Zu einer solchen Reaktion kam es am Donnerstag in Braunschweig, wo mehrere Wohnungen und Szeneobjekte von der Polizei durchsucht wurden.
Die Bestellung von Thomas Tauschitz zum Chef des Landesamtes für Verfassungsschutz kann man kritisieren. Aber sicher nicht wegen seiner Teilnahme am Ulrichsbergtreffen.
In Österreich brennen die Polizeiautos. Heuer sechs in Wien, im Jahr davor eines in Innsbruck. Für die Alpenrepublik ist das eine beachtliche Zahl in so kurzer Zeit. Radikalisiert sich gerade die linksextreme Szene?
Die Fassade und das Türschloss nahmen Schaden. Ein Bekennerschreiben wurde veröffentlicht.
Linksextremisten haben viele Feindbilder, eines davon ist die Erinnerung an deutsche (zivile) Opfer im Zweiten Weltkrieg. Nun schändeten sie am Wochenende erneut ein Denkmal für die Bombenopfer der sächsischen Landeshauptstadt.
SPÖ, NEOS, ÖVP und FPÖ verurteilten in einem gemeinsamen Antrag den linksextremen Angriff auf die Burschenschaft Olympia. Nur die Grünen weigerten sich.
Um die Teilnahme rechter Verlage an der Buchmesse zu verhindern, fordert Ditfurth eine Prüfung der Aussteller. Historiker und „erfahrene Antifaschisten“ könnten dies „ohne Probleme in kurzer Zeit“ herausarbeiten.
Erneut haben mutmaßliche Linksextremisten das denkmalgeschützte Haus der Burschenschaft Allemannia mit Farbe beschädigt.
In der Wochenrubrik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal Sympathie mit dem syrischen Ableger der terroristischen PKK.