„Letzte Generation“: Hausverbot für drei Klimaaktivisten im NHM Wien
Mehrere Klimaaktivisten wollten sich im NHM an das Gestände eines Sauriermodells kleben. Zivile Polizeibeamte konnten das allerdings verhindern.
Mehrere Klimaaktivisten wollten sich im NHM an das Gestände eines Sauriermodells kleben. Zivile Polizeibeamte konnten das allerdings verhindern.
Rechte Aktivisten wollten bei Lubmin an der Ostseeküste die Pipeline Nord Stream 2 öffnen, um so die Gaskrise zu beenden. (Aktualisiert 18:00 Uhr)
Heute Abend diskutieren die beiden AfD-Politiker Stefan Möller und Joachim Paul die Frage, ob die AfD eine Bewegungs- oder eine Parlamentspartei sein soll.
Cottbus gilt als einer der Hauptstädte des patriotischen Widerstandes und die Jugend ist bekanntlich die Zukunft. Beides Gründe genug, eines der jungen Gesichter des Widerstandes aus der Spreestadt zum Gespräch zu bitten. Der Cottbuser AfD-Vorsitzende Jean-Pascal Hohm spricht im TAGESSTIMME-Interview über seine Heimat Brandenburg, die Bedeutung von jungen Politikern und die Zusammenarbeit von Partei und Vorfeld.
Die Aktivistengruppe „Revolte Rheinland“ hat mit einem kapitalismuskritischen Transparent bei einer Corona-Demonstration für eine hitzige Debatte im rechten Lager, besonders innerhalb der AfD, gesorgt. Die TAGESSTIMME sprach deshalb mit dem Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser über die rechte Kapitalismus-Debatte und die aktuelle Corona-Krise.
Am Mittwochabend machten rechte Aktivisten mit einer Banner-Aktion vor dem Grazer Uhrturm auf sich aufmerksam.
Am Samstag demonstrierten in Wien Zehntausende Menschen gegen die Corona-Politik der türkis-grünen Bundesregierung. Die TAGESSTIMME zeigt die besten Eindrücke von den Protesten.
Allen rhetorischen Kniffen des türkisen Kanzlers Kurz und seines Innenministers Nehammer zum Trotz sind die österreichischen Grenzen weiter löchrig. Ständig kommt es zu illegalen Grenzübertritten. Um eine neuerliche Asylwelle zu verhindern, wollen patriotische Aktivisten nun die Einsatzkräfte bei ihren Grenzpatrouillen unterstützen, indem sie selbst freiwillig einen Abschnitt der grünen Grenze abgehen.
Nur, weil jemand etwas macht, das auch ein Anderer macht, ist es noch lange nicht dasselbe. In Zeiten wie diesen macht es nämlich vor allem einen Unterschied: Ob eine Protestaktion vonseiten einer Gruppe „konformistischer Rebellen“ produziert wird oder von wirklichen Oppositionellen. Einen klaren Geschmack dieser Weisheit konnte man diese Woche abbekommen.
Gestern Abend wurden zwei Zuschauer im Münchner Olympia-Stadion verletzt. Greenpeace entschuldigte sich für die Aktion. Die AfD will der Umwelt-NGO nun die Gemeinnützigkeit entziehen.