Grüner: Boris Palmer fordert Kopftuchverbot an Schulen und Kindergärten
Grünen-Politiker Boris Palmer sorgt mit seiner Forderung nach einem Kopftuchverbot einmal mehr für Aufsehen. Unterstützung erhält der Oberbürgermeister von der AfD.

Stefan Juritz wurde 1988 in Kärnten geboren und lebt in der Steiermark. In Graz studierte er Germanistik und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität. Seit 2022 ist er FREILICH-Chefredakteur.
Grünen-Politiker Boris Palmer sorgt mit seiner Forderung nach einem Kopftuchverbot einmal mehr für Aufsehen. Unterstützung erhält der Oberbürgermeister von der AfD.
Nach den neuesten Enthüllungen schlittert Facebook in den nächsten Datenskandal. Der US-Konzern soll anderen Firmen zum Teil Zugriff auf Privatchats von Nutzern ermöglicht haben.
Die „Freilich Medien GmbH“ geht mit dem zweimonatlichen Politikmagazin „Freilich“ an die Öffentlichkeit. „Wir wollen das Spektrum der bisher erscheinenden Publikationen des freiheitlichen Lagers und seiner Sympathisanten ergänzen und den Kreis in gewisser Hinsicht mit dieser Art von Zeitschrift schließen“, so Geschäftsführer DI Heinrich Sickl in einem Interview auf der eigenen Homepage.
Das im Regierungsprogramm angekündigte Gesetz gegen den politischen Islam könnte bald umgesetzt werden.
Weil der Vater AfD-Politiker ist, verweigert eine Waldorfschule dem Kind die Aufnahme. Der Fall sorgte für kontroverse Diskussionen unter Lehrern und Eltern.
Im Gegensatz zum UN-Migrationspakt wird Österreich den Flüchtlingspakt „zustimmend zur Kenntnis nehmen“. Was genau in der UN-Resolution steht, hat Die Tagesstimme nun herausgearbeitet.
Der Philosoph Peter Sloterdijk hat Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut kritisiert. Die Grenzöffnung im Sommer 2015 sei ohne Zustimmung des Souverän erfolgt.
Der Streit um den UN-Migrationspakt stürzt Belgien in eine handfeste Regierungskrise. Ministerpräsident Michel will mit einer Minderheitsregierung weitermachen.
Mit Kramp-Karrenbauer übernimmt Merkels Wunschkandidatin den CDU-Vorsitz. Große Änderungen sind bei den Christdemokraten damit nicht zu erwarten.
Neben der Jungen Alternative scheint auch die Mutterpartei in das Visier des Verfassungsschutzes zu rücken.