Alternative zu Einwanderung: Orban fördert Mütter
Ungarns Ministerpräsident Orban will den Geburtenrückgang nicht durch Einwanderung kompensieren. Ungarn setzt stattdessen auf Förderungen für Mütter.

Stefan Juritz wurde 1988 in Kärnten geboren und lebt in der Steiermark. In Graz studierte er Germanistik und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität. Seit 2022 ist er FREILICH-Chefredakteur.
Ungarns Ministerpräsident Orban will den Geburtenrückgang nicht durch Einwanderung kompensieren. Ungarn setzt stattdessen auf Förderungen für Mütter.
Der deutsche Philosoph Nils Heisterhagen gilt als Parteitheoretiker der SPD. Im Interview mit dem „Standard“ rechnet er mit den neuen Linksliberalen ab und empfiehlt der Sozialdemokratie, in Wirtschaftsfragen wieder nach links, in Migrationsfragen hingegen nach rechts zu rücken.
Die AfD will in der Öffentlichkeit nicht mehr als „Prüffall“ bezeichnet werden. Es gebe keine juristische Grundlage für diese „öffentlich-diskreditierende Mitteilung“, kritisiert die AfD.
Seit dem Jahr 2016 sinkt die Zahl der Abschiebungen. AfD-Bundessprecher Gauland spricht deshalb von einer „Bankrotterklärung für die Abschiebepolitik der Bundesrepublik“.
Mit der Wiedereinführung der „Heimatkunde“ soll an den steirischen Volksschulen das kulturelle Erbe der Steiermark wieder stärker vermittelt werden.
Die Rieder Mittelschulverbindung „Germania“ organisiert einen Vortrag mit dem Finanzexperten Markus Krall.
Der Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Oberösterreich, Joachim Haindl-Grutsch, hat sich in einem Interview kritisch zur Migrationspolitik geäußert.
Die Zahl der Asylanträge hat sich im letzten Jahr fast halbiert. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Abschiebungen stark angestiegen. Dennoch gab es im Jahr 2018 weiterhin mehr neue Asylanträge als Ausreisen.
Nachdem die Tagesstimme in den vergangenen Monaten zuerst über das Verfahren gegen die Identitäre Bewegung Österreich und anschließend über den UN-Migrationspakt intensiv berichtete, wird sich die Redaktion in den nächsten drei Monaten dem Thema „Studentenverbindungen“ widmen.
Obwohl selbst homosexuell, spricht sich Star-Friseur Udo Walz gegen die sogenannte „Ehe für alle“ aus.