„Der Friedensvertrag von 1919 und die neue Südgrenze der Steiermark“
Zum 100. Jahrestag des Vertrags von Saint-Germain sprach der Historiker Dr. Martin Moll beim Kulturforum Steiermark.

Stefan Juritz wurde 1988 in Kärnten geboren und lebt in der Steiermark. In Graz studierte er Germanistik und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität. Seit 2022 ist er FREILICH-Chefredakteur.
Zum 100. Jahrestag des Vertrags von Saint-Germain sprach der Historiker Dr. Martin Moll beim Kulturforum Steiermark.
Auf Sezession im Netz wurden die Landtagswahlen von Sachsen und Brandenburg analysiert. Das Gedenken an die Schlacht am Kahlenberg fand in diesem Jahr direkt in Wien statt. Und das Magazin Info-DIREKT sorgt mit dem nächsten Interview für einen vermeintlichen Medienskandal bei der ÖVP:
Die FPÖ-Politikern nahm am Gedenken für die Schlacht am Kahlenberg 1683 teil. Dafür hagelte es Kritik von den anderen Parteien, die ihr „Nähe zu den Identitären“ vorwerfen und deshalb ihren Rücktritt fordern. Stenzel entschuldigte sich anschließend für ihren Auftritt.
Die patriotische Plattform Gedenken 1683 konnte ihr Gedenken an die Schlacht am Kahlenberg nicht am ursprünglich geplanten Ort abhalten. Stattdessen lief der Gedenkzug direkt durch die Wiener Innenstadt.
ÖVP und FPÖ wollen Graz zur „Klima-Innovationsstadt“ machen. Dafür stellt die Regierung 30 Millionen Euro zur Verfügung.
Weil Ex-Innenminister Kickl (FPÖ) dort auftritt, wurde ein Lokal in Wien-Favoriten zum Ziel einer Farbattacke.
Drei führende Identitären wurden zu sechs Monaten Haft verurteilt. Die Gruppe kündigte Berufung gegen das Urteil an.
Bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen hat die AfD große Erfolge erzielen können (Die Tagesstimme berichtete). Auch wenn es in beiden Ländern nicht für den ersten Platz gereicht hat, kommt die AfD in Sachsen hinter der CDU auf starke 27,5 Prozent und in Brandenburg hinter der SPD auf 23,5 Prozent der Stimmen. Besonders großen Rückhalt erfährt die Partei in beiden Bundesländern von Arbeitern – über 40 Prozent von ihnen machten ihr Kreuz bei der AfD (Die Tagesstimme berichtete).
Während die linken Parteien bei den Arbeitern immer weiter an Stimmen verlieren, kann die AfD gerade dort punkten. In Sachsen und Brandenburg wählten über 40 Prozent der Arbeiter die patriotische Partei.
Einer ersten ARD-Prognose zufolge kann die AfD sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg stark zulegen. In Sachsen liegt die Partei demnach bei 27,5 Prozent, in Brandenburg bei 22,5 Prozent der Wählerstimmen.