YouTube löschte Kanal von „Neverforgetniki“
Mittlerweile hat YouTube den Kanal des patriotischen Bloggers mit über 72.000 Abonnenten wieder freigeschaltet.

Stefan Juritz wurde 1988 in Kärnten geboren und lebt in der Steiermark. In Graz studierte er Germanistik und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität. Seit 2022 ist er FREILICH-Chefredakteur.
Mittlerweile hat YouTube den Kanal des patriotischen Bloggers mit über 72.000 Abonnenten wieder freigeschaltet.
Wie es nun weitergeht, ist noch unklar: Möglich sind sowohl Neuwahlen als auch ein Regierungswechsel.
Am Blog Sezession im Netz wurde über die verschiedenen Ost-West-Ansätze in der AfD diskutiert. Die Bürgerinitiative Ein Prozent ruft dazu auf, bei den kommenden Landtagswahlen Wahlbeobachter zu werden. Und am Mittwoch spricht Alexander Kissler in der Bibliothek des Konservatismus.
Nachdem ÖVP-Klubchef August Wöginger ein Identitären-Verbot zur Koalitionsbedingung erklärt hat, reagiert die FPÖ mit Kritik an den „Verbotsfantasien der ÖVP“.
Für ÖVP-Klubchef Wöginger muss ein Verbot der Identitären „im nächsten Koalitionsvertrag stehen“.
Nachdem die umstrittene linke Stiftung am Dienstag eine Anti-AfD-Broschüre präsentiert hat, hagelt es Kritik vonseiten der AfD.
Laut Anklage hatten die Beschuldigten bereits erste Sprengversuche unternommen und sich auch eine Schusswaffe besorgen wollen.
Solange in Deutschland ausreisepflichtige Asylbewerber nicht abgeschoben werden, „müssen wir die Grenzen dicht machen“, fordert AfD-Bundessprecher Gauland.
Der 33-jährige Linke hatte bei der Pro-Chemnitz-Kundgebung im August 2018 den Hitlergruß gezeigt. Am Montag musste er sich deshalb vor Gericht verantworten.
Die AfD steht vor sehr erfolgreichen Landtagswahlen in Ostdeutschland. Ex-FPÖ-Chef Strache sprach mit RT Deutsch über die Hintergründe der Ibiza-Affäre. Und die Bürgerinitiative Ein Prozent stellt in einem neuen Video die Berliner Rockgruppe Die Wutbürger vor.