Asyl-Debatte: FPÖ kritisiert „Einladungspolitik für Schlepperbanden“
Sollen weitere Afghanen aufgenommen werden? Diese Frage sorgt derzeit fast überall für hitzige Debatten.

Stefan Juritz wurde 1988 in Kärnten geboren und lebt in der Steiermark. In Graz studierte er Germanistik und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität. Seit 2022 ist er FREILICH-Chefredakteur.
Sollen weitere Afghanen aufgenommen werden? Diese Frage sorgt derzeit fast überall für hitzige Debatten.
Die Linksextremistin Lina E. sitzt bereits seit Monaten in U-Haft (TAGESSTIMME berichtete). Nun kommt eine weitere Anklage hinzu.
Ab Herbst gilt weder Maskenpflicht noch 3G-Regel in Dänemark.
Beim Thema Abschiebungen nach Afghanistan sind sich die Regierungsparteien ÖVP und Grüne uneinig.
Im ersten Halbjahr 2021 erreichte die Anzahl der gestellten Asylanträge den Höchstwert seit 2017.
Nicht nur in Österreich befürchtet man derzeit große Migrationsströmen aus Afghanistan. Die Türkei übt besonders Kritik am US-Programm zur Umsiedlung afghanischer Mitarbeiter.
Nach FPÖ-Chef Herbert Kickl fordert auch FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz, das Asylrecht auszusetzen. Der ÖVP wirft er Heuchelei vor.
Das Oberlandesgericht Graz hat neun Beschwerden recht gegeben.
Für die FPÖ Graz ist klar: Nach dem jüngsten Vorfall dürfe man nicht zur Tagesordnung übergehen.
Katharina Nehammer klagt FPÖ-Mandatar Christian Hafenecker und den FPÖ-Klub auf Unterlassung und Widerruf.