Eustacchio: „Ohne die FPÖ rutscht Graz nach links“
Die FPÖ Graz warnt vor einer türkis-grünen Koalition nach der Gemeinderatswahl am kommenden Sonntag: „Wer ÖVP wählt, wird die Grünen bekommen!“

Stefan Juritz wurde 1988 in Kärnten geboren und lebt in der Steiermark. In Graz studierte er Germanistik und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität. Seit 2022 ist er FREILICH-Chefredakteur.
Die FPÖ Graz warnt vor einer türkis-grünen Koalition nach der Gemeinderatswahl am kommenden Sonntag: „Wer ÖVP wählt, wird die Grünen bekommen!“
Der FPÖ-Chef wehrt sich nun juristisch gegen das Gerücht, er habe sich heimlich impfen lassen. Der Streitwert der Klage liegt bei 35.000 Euro.
Die sächsische AfD-Fraktion fordert nun den Ausschluss der Linken-Abgeordneten Juliane Nagel. Kritik an den Geschehnissen vom Samstag kommt aber auch von den anderen Parteien.
Die französische Rechtspolitikerin will sich ab sofort ganz auf den Präsidentschaftswahlkampf konzentrieren.
Die Videoplattform YouTube hat ein impfkritisches Video der Schauspielerin Eva Herzig nach nur rund einer Stunde gelöscht.
Wegen der Mitarbeit des DÖW warnen die Freiheitlichen vor einer „Delegitimierung unliebsamer Meinungen“. Außerdem werde die große Gefahr des Islamismus heruntergespielt, kritisiert der FPÖ-Abgeordnete Hafenecker.
Nach Ansicht des Grazer FPÖ-Spitzenkandidaten Mario Eustacchio offenbart der am Montag präsentierte Fünf-Punkte-Plan von Sebastian Kurz die „Auswüchse der Corona-Diktatur“.
ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer muss seine Vorwürfe gegen Peter Pilz (Liste Jetzt), Hans-Jörg Jenewein (FPÖ) und Helmut Brandstätter (Neos) öffentlich auf einer Pressekonferenz widerrufen. Das entschied das Handelsgericht Wien in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil.
Tschechiens Ministerpräsident Andrej Babiš möchte den Schengen-Raum ausweiten und fordert zugleich einen besseren Schutz der Außengrenzen.
Bürgermeister Siegfried Nagl warf der FPÖ vor, die Gesellschaft zu spalten. Die Freiheitlichen geben den Vorwurf zurück: „Mehr politische Schizophrenie geht nicht“, meint FPÖ-Klubobmann Armin Sippel.