Demo-Verbote: Gericht übt massive Kritik an Corona-Zahlen
Ende Jänner untersagte die Polizei mehrere Corona-Demonstrationen, darunter auch eine Kundgebung der FPÖ. Das Verwaltungsgericht Wien stellte nun fest: „Zu Unrecht“.
Ende Jänner untersagte die Polizei mehrere Corona-Demonstrationen, darunter auch eine Kundgebung der FPÖ. Das Verwaltungsgericht Wien stellte nun fest: „Zu Unrecht“.
Ende Jänner wurde eine FPÖ-Kundgebung gegen die Bundesregierung und ihre Corona-Maßnahmen untersagt. Die FPÖ legte Beschwerde ein – und bekam Recht.
Im FREILICH-Podcast spricht „Querdenken-351“-Organisator Marcus Fuchs über Bewegung, Protest und Ziele.
„Die Diskussionen in dieser Pandemie sind vergiftet“, meinen Intellektuelle um und mit Ulrike Guérot: „Tauschen wir uns endlich ruhig und angstfrei aus“, fordern sie mit einem neuen Manifest.
In seinem Buch beschreibt der Historiker Rainer Zitelmann die politische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland von den 50ern bis in die 90er-Jahre. Er meint: Die Grünen prägten den Zeitgeist und bestimmten damit auch immer mehr die Politik von CDU/CSU und SPD.
Die Grünen wissen ihre linksextremen Wurzeln und Hintergründe geschickt zu verschleiern. Die FREILICH-Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ sieht sich die Strategien der Grünen und ihres Umfeldes in Bezug auf Klimakampf und Klassenkampf an. Die TAGESSTIMME bringt einen Auszug.
In der neuen Wochenrubik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal eine Gastro-Empfehlung:
Am Freitag hat YouTube den Kanal der rechten Satire-Sendung „Laut Gedacht“ gelöscht. Die TAGESSTIMME sprach deshalb mit Alex Malenki, der gemeinsam mit Philip Thaler Woche für Woche für das Videoformat vor der Kamera steht.
Identitätsfragen haben global soziale Klassenfragen ersetzt, meint Politikwissenschaftler Cengiz Günay im Gespräch mit SÖZ-Parteichef Hakan Gördü. Nur um sich gleich in der „Diversity“ zu verlieren.
Der Epidemiologe und SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (58) spricht im Interview über den Konflikt zwischen dem Parlamentarier und dem Wissenschaftler, die Rolle als omnipräsenter Corona-Mahner und die Frage, ob man sich an Morddrohungen „gewöhnen“ kann.