Neue Studie zeigt: Risiko für langfristige Herzschäden nach Coronaimpfung
Eine neue Studie zeigt, dass junge Menschen, die nach einer Coronaimpfung an einer Herzmuskelentzündung erkrankt sind, möglicherweise langfristige Herzschäden davontragen.
Monika Šimić wurde 1992 in Zenica (Bosnien und Herzegowina) geboren. Die gebürtige Kroatin wuchs in Kärnten auf und studierte Übersetzen mit der Sprachkombination Russisch und Englisch in Graz.
Eine neue Studie zeigt, dass junge Menschen, die nach einer Coronaimpfung an einer Herzmuskelentzündung erkrankt sind, möglicherweise langfristige Herzschäden davontragen.
Volkswagen plant ab 2027 ein Elektroauto für unter 20.000. Es soll aber nicht in Deutschland produziert werden. Das grüne Jobwunder in der deutschen Automobilindustrie bleibt also aus.
Die baden-württembergische Landesvorsitzende der Partei „Die Heimat“, Marina Djonovic, ist am Wochenende von einer Gruppe mutmaßlicher Linksextremisten angegriffen und verletzt worden. Die Polizei geht von einer geplanten Aktion aus.
Wegen diskriminierender Äußerungen im Pokalspiel gegen die SSG Ulm ist der Trainer des FC Blaubeuren, Darko Tomic, hart bestraft worden. Neben einer Geldstrafe in Höhe von 1.200 Euro erhält er ein Innenraumverbot bis zum Jahresende.
In den Wiener Mittelschulen gibt es kaum noch deutschsprachige Klassen. Ein Lehrer berichtet nun sogar von einer reinen „Araberklasse“.
Donald Trump sorgt im Wahlkampfendspurt mit einem Auftritt als McDonald's-Mitarbeiter für Aufsehen. Beobachter werten die Aktion als geschickten Seitenhieb auf seine Konkurrentin.
Die FPÖ schickt mit Walter Rosenkranz einen Kandidaten ins Rennen um das Amt des Ersten Nationalratspräsidenten. Angesichts seiner guten Chancen warnen linke Organisationen und jüdische Studenten nun vor Rosenkranz. Dieser gefährde die „jüdische Zukunft in Österreich“.
Die USA untersuchen durchgesickerte Dokumente, die streng geheime Informationen über israelische Vergeltungspläne gegen den Iran enthalten. Die Echtheit der Dokumente wurde bestätigt.
Der Europäische Gerichtshof hat kürzlich entschieden, dass Frauen in Afghanistan systematisch verfolgt werden. Frauen mit nationalem Abschiebungsverbot oder subsidiärem Schutz in Deutschland wird nun empfohlen, Asylfolgeanträge zu stellen, um die Flüchtlingseigenschaft und damit weitere Vorteile zu erhalten.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung kann keine Angaben darüber machen, wie oft Asylbewerber bisher wegen Identitätstäuschung bestraft wurden.