Vereinsauflösung in Oberösterreich: Identitäre kontern Medienberichte
Am Dienstag bestätigte der oberösterreichische Verwaltungsgerichtshof die Auflösung eines Vereins im Umfeld der Identitären Bewegung (IBÖ).

Der studierte Sprachwissenschafter wurde 1988 in Innsbruck geboren und lebte sieben Jahre in Großbritannien. Vor kurzem verlegte er seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Innviertel, dessen Hügel, Wiesen und Wälder er gerne bewandert.
Am Dienstag bestätigte der oberösterreichische Verwaltungsgerichtshof die Auflösung eines Vereins im Umfeld der Identitären Bewegung (IBÖ).
Das neue Rechercheportal „Blick nach Links“ beklagt die großzügige Alimentierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus öffentlicher Hand.
Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) warnt vor den Folgen der neuen deutschen Vorstöße in der Asylpolitik – und plädiert stattdessen für einen Ausbau des Außengrenzschutzes.
Für einigen Unmut zwischen den kleinen Parlamentsparteien sorgt derzeit eine Karikatur, welche die NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger als nach einer Wurst schnappenden Hündin darstellt.
Aufgrund von Formalfehlern entschied der sächsische Landeswahlausschuss, nur die ersten 18 Listenplätze der AfD zuzulassen.
Der aktuelle ARD-Deutschlandtrend erhebt, dass die Deutschen mehr Angst vor rechtsextremen als vor islamistischen oder linksextremen Anschlägen haben.
Auf Initiative der Berliner AfD-Landesgruppe ist nun ein Informationsportal online, welches über linksextreme Gewalttaten – aber auch über linke Ideologien und Netzwerken sowie deren Finanzierung berichten soll.
In einem Facebook-Post wirbt die neu gegründete Partei „Soziales Österreich der Zukunft“ (SÖZ) für die Einrichtung einer Badeanstalt ausschließlich für Frauen.
Am Mittwochnachmittag antworteten identitäre Aktivisten in Oberösterreich auf ihre Art und Weise auf die jüngsten Geschehnisse und Debatten.
Mit einer mehr als fragwürdigen Karikatur machten die OÖNachrichten von sich reden. Was weitestgehend ausbleibt, ist unterdessen der bundesweite Aufschrei darüber.