Nach Festnahme: Wiener FPÖ schließt Straches Ex-Leibwächter aus
Der Sicherheitsmann soll über Jahre hinweg versucht haben, angeblich belastendes Material über den ehemaligen Parteichef zu sammeln.

Der studierte Sprachwissenschafter wurde 1988 in Innsbruck geboren und lebte sieben Jahre in Großbritannien. Vor kurzem verlegte er seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Innviertel, dessen Hügel, Wiesen und Wälder er gerne bewandert.
Der Sicherheitsmann soll über Jahre hinweg versucht haben, angeblich belastendes Material über den ehemaligen Parteichef zu sammeln.
FPÖ-Spitzenkandidat Norbert Hofer möchte bei anerkannten Asylwerbern überprüfen, ob deren Asylgründe weiterhin vorliegen.
Wenige Stunden nach der Attacke auf den öffentlichen Nahverkehr in der Bundeshauptstadt ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht: Linksextreme Ausläufer der Klimabewegung wollen die Verfasser sein.
Mit einem weithin sichtbaren Transparent reagierte die Identitäre Bewegung (IBÖ) in Oberösterreich auf die gegenwärtigen Debatten rund um ein mögliches Verbot ihrer Vereine und Symbole.
Am Sonntag sorgten Berichte über geleakte Informationen, wonach zwei hochrangige FPÖ-Politiker einen Kontakt mit Identitären-Chef Martin Sellner gehabt haben soll, für Aufregung.
Sechs Tage nach dem Brandanschlag auf Fahrzeuge der sächsischen AfD gilt für die Behörden ein politisches Motiv weiter als wahrscheinlich.
Am Donnerstag hielt der öffentlich-rechtliche ORF einen Themenabend ab, welcher sich mit der Links-Rechts-Dichotomie beschäftigte. Ein gewagtes Format – das allerdings nur teilweise hielt, was es versprach.
Immer mehr Künstler fordern den Geschäftsführer der HessenFilm, Hans Joachim Mendig auf, den Hut zu nehmen. Der Grund: Er traf sich mit einem der beiden Bundessprecher der patriotischen AfD, Jörg Meuthen.
Am heutigen Donnerstag, den 19. September zeigt ORF 1 gleich mehrere Programme, welche sich mit den Gräben des politischen Spektrums in Österreich beschäftigen.
Nun ist es Gewissheit: Die Aussage eines jungen Aktivisten der Identitären Bewegung (IBD), wonach es ‚Jagdzeit‘ sei, stellt keine Volksverhetzung dar.