Karneval: Mundart-Sänger wünscht sich "Kein Kölsch für Nazis" als Motto
Mit dem Vorschlag eines politischen Karnevalsmottos hat der Mundart-Sänger Peter Brings die Debatte über die fünfte Jahreszeit im kommenden Jahr entfacht.

Der studierte Sprachwissenschafter wurde 1988 in Innsbruck geboren und lebte sieben Jahre in Großbritannien. Vor kurzem verlegte er seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Innviertel, dessen Hügel, Wiesen und Wälder er gerne bewandert.
Mit dem Vorschlag eines politischen Karnevalsmottos hat der Mundart-Sänger Peter Brings die Debatte über die fünfte Jahreszeit im kommenden Jahr entfacht.
Mit dem erwartbaren Freispruch für Trump im „Impeachment“-Verfahren erlitten die oppositionellen Demokraten eine herbe Schlappe.
Angesichts der Reaktionen auf die Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen weiß man gar nicht, worüber man sich als patriotischer Kommentator am meisten amüsieren soll: die Umstände oder die folgende allumfassende Kernschmelze.
Nun hat die Debatte um den Klimawandel auch die Comedy-Szene erreicht. 17 namhafte deutsche Komiker wollen bei einer Veranstaltung auftreten, deren Erlös in Klimaschutzprojekte fließen soll.
Die Islam-Expertin Susanne Schröter soll am Mittwoch einen Vortrag zum politischen Islam an der Marburger Uni halten – nicht zur Freude linksgerichteter Studentengruppen.
Derzeit sorgt ein Sammelband des renommierten Pariser Islam-Experten Bernard Rougier für Aufsehen. Er dokumentiert darin, wie Islamisten immer mehr Wohnviertel unter ihre Kontrolle bringen.
Mit einer Ankündigung in sozialen Medien sorgt der Jungpolitiker Tom Radtke (18, Die Linke) derzeit für Aufsehen: Er will vermeintlich ungustiöse Machenschaften bei der Klimabewegung in Hamburg entdeckt haben.
Das Vernetzungstreffen von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl mit der deutschen Schwesterpartei AfD stößt beim blauen Vorarlberger Landeschef Bitschi auf wenig Gegenliebe.
Am heutigen Donnerstag wurde der Prozess rund um eine Räumung des von weit links stehenden Hausbesetzern okkupierten Hauses „Liebig34“ fortgesetzt – und erneut vertagt.
Mit einem pikanten Sager, wonach keine Umsetzung der umstrittenen Sicherungshaft geplant sei, sorgte der Grünen-Abgeordnete Michel Reimon für Aufsehen.