Kalbitz zieht sich vom AfD-Fraktionsvorsitz in Brandenburg zurück
Jetzt scheint es endgültig fix zu sein: Andreas Kalbitz lässt das Amt als Vorsitzender der Brandenburger AfD-Fraktion nicht nur ruhen, sondern gibt dieses tatsächlich auf.

Der studierte Sprachwissenschafter wurde 1988 in Innsbruck geboren und lebte sieben Jahre in Großbritannien. Vor kurzem verlegte er seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Innviertel, dessen Hügel, Wiesen und Wälder er gerne bewandert.
Jetzt scheint es endgültig fix zu sein: Andreas Kalbitz lässt das Amt als Vorsitzender der Brandenburger AfD-Fraktion nicht nur ruhen, sondern gibt dieses tatsächlich auf.
Protesten einschlägiger Akteure zum Trotz will eine Apotheke in der hessischen Kleinstadt Friedberg ihren „Mohren“ im Namen behalten.
Im Vorfeld der wichtigen Wien-Wahl im Herbst versuchen einschlägige Plattformen und Initiativen wieder einmal die Debatte um ein generelles Ausländer-Wahlrecht anzuheizen.
Nachdem bereits mehrere Plattformen das neue Album des patriotischen Rappers Chris Ares löschten, zog das Videoportal YouTube nach und sperrte den Musiker.
Das neue Auswärtstrikot des deutschen Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln sorgt derzeit für mächtig Wirbel. Grund ist eine darauf abgebildete Silhouette, die auch die DITIB-Moschee in der Domstadt abbildet.
Eine YouGov-Umfrage in 14 Ländern stellte nun fest, dass jeder fünfte Europäer weiterhin Migration als größte Bedrohung für die nationale Sicherheit sieht.
Die beiden großen Oppositionsparteien sind sich trotz aller Unterschiede bei der Frage nach einer verpflichtenden Impfung gegen das Coronavirus einig.
Seit den „Black Lives Matter“-Protesten gegen vermeintlichen Rassismus und angebliche Polizeigewalt diskutierte die Stadt Seattle über eine Strukturreform bei seinen Ordnungshütern.
Einige Tage lang blendete ich das Gezerre um die Absage eines Aufritts der steirischen Kabarettistin Lisa Eckhart aus. Dass die Revolution ihre zuvor hochgejazzten Kinder frisst, schien mir zu banal, um ein Wiederkäuen des üblichen Plädoyers für die Kunstfreiheit zu veranstalten.
Zwei unterschiedliche Fälle veranlassten freiheitliche Spitzenpolitiker in Niederösterreich und Wien dazu, ein konsequenteres Vorgehen gegen straffällige Migranten zu fordern.