BVT-Bericht: Trotz Extremismus-Rückgang droht Gefahr durch Islamisten
Bei einer Pressekonferenz stellten am Donnerstag BVT-Chef Peter Gridling und Michaela Kardeis, Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit, den Verfassungsschutzbericht 2017 vor.

Der studierte Sprachwissenschafter wurde 1988 in Innsbruck geboren und lebte sieben Jahre in Großbritannien. Vor kurzem verlegte er seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Innviertel, dessen Hügel, Wiesen und Wälder er gerne bewandert.
Bei einer Pressekonferenz stellten am Donnerstag BVT-Chef Peter Gridling und Michaela Kardeis, Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit, den Verfassungsschutzbericht 2017 vor.
Für reichlichen Diskussionsstoff sorgt derzeit eine Protestaktion der Umweltschutz-NGO Greenpeace in Berlin. Sie wollten damit für einen sofortigen Kohleausstieg werben.
Am Dienstag gingen in den sozialen Medien – vor allem auf Twitter – die Wogen hoch. Angeblich sollen sich ORF-Mitarbeiter dort künftig nicht mehr politisch äußern.
Am heutigen Dienstag fand am Grenzübergang Spielfeld in der Steiermark eine Grenzschutzübung von Polizei und Bundesheer statt. Der Einsatz rief auch einige Diskussionen hervor.
Der parlamentarische Budgetdienst analysierte den geplanten Familienbonus der türkis-blauen Regierung und kam zum Ergebnis, dass kleine und mittlere Einkommen überdurchschnittlich davon profitieren.
In Wien sollen Abrisse von Altbauten künftig schwieriger werden. Für viele Hausbesitzer ein Anlass, quasi „auf den letzten Drücker“ tätig zu werden.
Wie alle vier Jahre begeistert die Fußball-Weltmeisterschaft auch derzeit wieder Millionen Menschen weltweit. Mit einem politisch brisanten Doppeladler-Torjubel zweier kosovostämmiger Schweizer Spieler hat die heurige Auflage nun ihren ersten handfesten Skandal.
Ein Jahr nach der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für Kinder in Italien gibt es erneut Debatten zur Sinnhaftigkeit der Regelung. Der neue Innenminister Matteo Salvini (Lega) plant eine Lockerung der bisherigen Bestimmungen.
Landlauf, landab werden rund um den 23./24. Juni wieder die Bergfeuer entzündet. Der beliebte Brauch, welcher vielerorts das Fest des Hl. Johannes darstellt, geht auf alte, heidnische Wurzeln zurück.
Erneut regt sich Kritik an als Zensur empfundenen Maßnahmen des sozialen Netzwerks Facebook. Diesmal wurde ein Beitrag mit dem Inhalt der „Erklärung 2018“ gelöscht.