Facebook sperrt neuerlich mehrere rechte Medienmacher
In den vergangenen Tagen lancierte das soziale Netzwerk neuerlich einen Kahlschlag gegen Blogger und Journalisten im englischsprachigen Raum, welche dem konservativen Spektrum zuzuordnen sind.

Der studierte Sprachwissenschafter wurde 1988 in Innsbruck geboren und lebte sieben Jahre in Großbritannien. Vor kurzem verlegte er seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Innviertel, dessen Hügel, Wiesen und Wälder er gerne bewandert.
In den vergangenen Tagen lancierte das soziale Netzwerk neuerlich einen Kahlschlag gegen Blogger und Journalisten im englischsprachigen Raum, welche dem konservativen Spektrum zuzuordnen sind.
Beim traditionellen SPÖ-Maiaufmarsch klafften die Angaben über Besucherzahlen zwischen Veranstalter und behördlichen Einschätzungen disproportional auseinander.
Seit 1. Jänner können intersexuelle Personen beantragen, ihren Eintrag im Geburtsregister auf „divers“ ändern zu lassen. Nun zeigt sich: Die Möglichkeit wird kaum beansprucht.
In den letzten Tagen arbeitete die heimische Empörungsmaschinerie auf Hochtouren. Gleich in mehreren Fällen bauschten diverse Journalisten und politische Akteure kleine Nebensächlichkeiten zu veritablen Staatskrisen auf. Und diejenigen, die es betreffen soll, gehen ihnen dabei auf den Leim.
Seit Sonntag gibt es einigen Wirbel rund um einen Tweet des bekannten deutschen Cartoonisten Ralph Ruthe. Einige Nutzer bezichtigten diesen aufgrund eines kurzlebigen Scherzes des Rassismus.
Am Donnerstag gab der bekannte Politologe Peter Filzmaier in der Kronen Zeitung eine Einschätzung zu den Identitären zum Besten. Deren Sprecher Martin Sellner reagierte mit einer Entgegnung.
Insbesondere am Karfreitag und am Karsamstag kann es in vielen Gemeinden in Österreich und im süddeutschen Raum ziemlich laut werden. Dann wird traditionell mit den Ratschen geklappert.
Am Gründonnerstag endet die traditionelle 40-tägige Fastenzeit. Gleichzeitig bildet er den Auftakt zum höchsten Fest der Christenheit, welche zu Ostern die Auferstehung Jesu feiern.
Nach dem Nackenschlag der Regierung gegen Akteure der patriotischen Zivilgesellschaft war es wohl nur eine Frage der Zeit, bevor wieder einmal zum Angriff auf kritische, patriotische Medien geblasen würde. In den vergangenen Wochen zeigte sich gleichzeitig erneut, wie wichtig eine unabhängige patriotische Gegenöffentlichkeit eigentlich ist.
Der Landesgeschäftsführer der SPÖ Kärnten, Andreas Sucher, will sich damit ein Bild über die Situation und Vernetzung der Identitären im Bundesland machen.