Wegen Geldmangel: Erfurt Schüler lernen in Baracken
Schon vor Jahren wurde der Ausbau einer Schule geplant. Dennoch lernen in Erfurt noch immer tausende Schüler in Containern und einer ehemaligen Sportbaracke.
Schon vor Jahren wurde der Ausbau einer Schule geplant. Dennoch lernen in Erfurt noch immer tausende Schüler in Containern und einer ehemaligen Sportbaracke.
„Schwarzfahren kostet 60 Euro!“ – solche Warnungen gehören der Vergangenheit an. Denn der Begriff „Schwarzfahren“ wird im Zuge von „Diversity-Programmen“ gestrichen.
Ein Gesetzentwurf zur Einführung eines Islamunterrichts an bayrischen Schulen hat den Landtag passiert. Gegenstimmen kamen von AfD und Grünen. Während die einen das Gesetz für verfassungswidrig halten, geht es den anderen nicht weit genug.
Götz Kubitschek veröffentlicht in seinem Kaplaken-Band „Nassehi, ich und Leggewie“ die Briefwechsel mit dem Soziologen Nassehi und dem Politikwissenschaftler Leggewie.
Die Diskussion um den Mordfall in Würzburg bekommt neuen Antrieb durch eine Aussage des Opferbeauftragten der Bundesregierung bekommen, wonach die Verletzten und Hinterbliebenen wohl keine sogenannte Härteleistungen erhalten werden.
Nur rund zwei Wochen ist nach der Messerattacke mit drei Toten in Würzburg vergangen, da gibt es bereits mehrere neue Fälle. Einer davon fand in Greven statt.
Seitdem die Leiche eines 13-jährigen Mädchens vor über einer Woche in Wien aufgefunden wurde, sind drei Tatverdächtige aus Afghanistan in Haft. In der Politik herrscht seither eine hitzige Debatte über Asyl und Abschiebungen.
Mit „Waffenbrüder“ hat der Jungeuropa-Verlag zum ersten Mal ein Buch aus dem Norden Europas verlegt. Dominierten bislang die romanischen Länder, stürzt man sich mit Viljo Sarajas Novelle mitten in den nicht weniger heißen Winterkrieg.
Mehr als 40 Verfahren aus entschlüsselten Nachrichten der organisierten Kriminalität sind derzeit allein bei der neugegründeten landesweiten Zentralstelle für Organisierte Kriminalität der Staatsanwaltschaft NRW am Laufen. In einem hat es letzte Woche Zugriffe im Dortmunder Clan-Milieu gegeben.
Sie ist eine der beliebtesten Politikerinnen der Linkspartei und dennoch vielen in der Partei ein Dorn im Auge: Sahra Wagenknecht. Nach langem internen Streit beginnt nun das Parteiausschlussverfahren.