UEFA verbietet Münchner EM-Arena in Regenbogenfarben
Die Münchner Politik wollte das Stadion für das anstehende Spiel gegen Ungarn in Regenbogenfarben beleuchten. Doch die UEFA lehnt den Antrag der Stadt ab.

Die Münchner Politik wollte das Stadion für das anstehende Spiel gegen Ungarn in Regenbogenfarben beleuchten. Doch die UEFA lehnt den Antrag der Stadt ab.
Studien zufolge lehnt die Mehrheit der Deutschen die Gendersprache ab. Dennoch haben Befürworter immer neue Ideen, um eine „genderneutrale Sprache“ zu erschaffen. Die Vorschläge scheinen hierbei immer kurioser zu werden.
In Niedersachsen soll es zu einem Treffen von AfD-Mitgliedern gekommen sein, welche den aufgelösten „Flügel“ wieder „reaktivieren“ wollen. Ein Mitglied soll einen heimlich aufgenommen Audiomitschnitt des Treffens dem Nord- und Westdeutschem Rundfunk zugespielt haben. Drei AfD-Funktionären droht der Parteiausschluss.
Studenten stimmten dafür, ein Bild der Queen abzuhängen. Sie wäre ein Symbol der „jüngeren Kolonialgeschichte“, so die Begründung. Der britische Bildungsminister bezeichnete dies als „absurd“.
Spätestens seit der „Black Lives Matter“-Bewegung steht das Denkmal in der Hansestadt in der Kritik. Grund: Bismarcks Kolonialpolitik. Vor allem Linke fordern deshalb eine „Kontextualisierung“ und Umgestaltung des Denkmals. Andere sehen darin wiederum „linke Meinungsmache“ und einen „Angriff auf die deutsche Geschichte“.
Für Kritiker bedient der Whirlpool in Kochtopf-Optik offenbar „kolonialrassistische Klischees“. Sie sehen eine „Kannibalen-Konnotation“. Anderen wiederum fällt es schwer, die medial aufgebauschte Entrüstung über die „African Lodge“ nachzuvollziehen.
Nach Ansicht der AfD unternimmt der Hamburger Senat zu wenig gegen Islamismus. Auch der Verfassungsschutz sieht nach neustem Bericht eine gestiegene Anzahl gewaltorientierter Islamisten in der Hansestadt.
Die „Querdenker“ hätten bei den Inhalten ihrer Videos gegen Richtlinien für „Fehlinformationen“ verstoßen, argumentiert die Plattform.
Das Duo setzte sich mit einer einfachen Mehrheit gegen das zweite Kandidatenteam Cotar und Wundrak durch. Die AfD wird dementsprechend mit Weidel und Chrupalla in den Bundestageswahlkampf 2021 ziehen.
Der Mann fühlt sich von dem neuen „Leitfaden für gendersensible Sprache“ des Autoherstellers diskriminiert. Der Verein Deutsche Sprache unterstützt ihn bei seiner Klage.