Freilich #36: Ausgebremst!

hoffnung

Beile Ratuts „Reden an die Friedenswunschwelt“: Ein Buch, das wehtut und doch wärmt
MEINUNG
von Ilia Ryvkin

Beile Ratuts „Reden an die Friedenswunschwelt“: Ein Buch, das wehtut und doch wärmt

Das Buch „Reden an die Friedenswunschwelt“ zeigt, wie brüchig die moderne Wunschwelt ist, und erinnert dabei an ernste Weihnachtsgeschichten, die erst durch die Dunkelheit zur Erkenntnis führen. Genau diesen stillen, winterlichen Ernst erkennt Ilia Ryvkin als Kern von Ratuts Texten.

Bei der Corona-Impfung feiert die Staatspropaganda fröhliche Urständ
MEINUNG
von Julian Schernthaner

Bei der Corona-Impfung feiert die Staatspropaganda fröhliche Urständ

Das „Licht am Ende des Tunnels“ soll sie also bringen, die hastig entwickelte Impfung gegen das Coronavirus. Ein kleiner Pieks, der gerade nach Weihnachten für eine Wiedergeburt sorgen soll. So ist das offizielle Narrativ – und etablierte Medien spielen artig mit. Wer so eine umfassende Propaganda von öffentlicher Seite hingegen kritisch sieht, dem unterstellt man das Übelste.
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