Das Buch „Reden an die Friedenswunschwelt“ zeigt, wie brüchig die moderne Wunschwelt ist, und erinnert dabei an ernste Weihnachtsgeschichten, die erst durch die Dunkelheit zur Erkenntnis führen. Genau diesen stillen, winterlichen Ernst erkennt Ilia Ryvkin als Kern von Ratuts Texten.
