Wien: Linksextreme beschmieren Burschenschaft mit Drohungen
In Wien ereignete sich am Wochenende erneut eine mutmaßlich linksextreme Schmieraktion an einem Haus einer Burschenschaft.
In Wien ereignete sich am Wochenende erneut eine mutmaßlich linksextreme Schmieraktion an einem Haus einer Burschenschaft.
Identitäre Aktivisten setzten heute Morgen ein eindeutigen Zeichen gegen Linksextremismus.
Für die Wiener ÖVP-Integrationssprecherin Caroline Hungerländer führt an der Schließung des linksextremen Ernst-Kirchweger-Hauses kein Weg vorbei.
Die laufende Debatte um angeblich rassistische Benennungen dürfte auch in Wien ein prominentes Opfer fordern. Diesmal allerdings freiwillig vonseiten der Betreiber.
Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage wurde das Karl-Lueger-Denkmal verunstaltet.
Die Diskussion rund um das Bekenntnis eines umstrittenen Politologen zum Vandalismus am Siegfriedskopf im Jahr 2002 geht in die heiße Phase. Mittlerweile ruft nämlich auch die patriotische Zivilgesellschaft zu Konsequenzen auf.
Mit einem provokanten Straßentheater in Wien meldet sich die Protestbewegung ‚Die Österreicher‘ (DO5) aus der Corona-Pause zurück.
In Wien veranstaltete die patriotische Bewegung „Die Österreicher“ am 23. Mai eine „Österreich-Zone“ auf der Freyung im 1. Bezirk. Die Veranstaltung diente als Treffpunkt für Patrioten sowie dem Ansprechen von neuen Interessenten.
Der österreichische Bundespräsident Van der Bellen entschuldigte sich für seinen „Fehler“. Kritik kommt von FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz.
In ganz Österreich finden derzeit laufend Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung statt. Am Mittwoch, den 20. Mai, hielt erstmals die FPÖ eine Kundgebung ab.